Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Menschenrechtsaktion
am Mittwoch, den 19. Februar 2014, um 16 Uhr
in der Albrechtstraße 26 in 10117 Berlin
(gegenüber der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland in unmittelbarer Nähe der Heinrich-Böll-Stiftung)
In Berlin lebende Ukrainerinnen und Ukrainer werden gemeinsam mit Menschenrechtlern gegen die blutige Erstürmung des Maidan in Kiew demonstrieren. Bei dem gewaltsamen Vorgehen der ukrainischen Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten in Kiew und in anderen Städten der Ukraine wurden in der Nacht zum 19.2.2014 mindestens 25 Menschen getötet.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt gemeinsam mit Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen und Ukrainern in Berlin zu einer Mahnwache vor der ukrainischen Botschaft ein. „Die ukrainische Regierung muss die Gewalt gegen Demonstranten sofort einstellen. Die Verantwortlichen für Morde und Folter, Verletzungen und Gewalt müssen bestraft werden“, heißt es in dem Aufruf der Ukrainerinnen und Ukrainer in Berlin.
ACHTUNG REDAKTIONEN: Mit schwarzen Trauerbändern, Kerzen und Portraits der Getöteten soll den Opfern der Gewalt in der Ukraine gedacht werden.

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