Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
China-Kulturjahr 2012 – Kultur der Tibeter, Uiguren und Mongolen bewahren!
„Chinas Machthaber streben in der Welt nach mehr Anerkennung und Einfluss. Doch im eigenen Land sorgen sie unter Intellektuellen und Künstlern für Grabesstille. Die internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen, wenn Tibets Mönche geknebelt und Jahrtausende alte Kulturschätze der Uiguren willkürlich zerstört werden. Der Ausbau der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit China darf nicht auf Kosten der Menschenrechte gehen!“ Ulrich Delius, Leiter des GfbV-Asien- und Afrikareferates
Nummer 268
Ausgabe 05/2011
Seiten 59
Titelthema:
- Kein China-Kulturjahr ohne Menschenrechte für Minderheiten
- Tibeter verlieren ihre kulturelle Identität
- Schatz der Seidenstraße wird zerstört
- Nurmuhemmet Yasin – Zehn Jahre Haft für eine Kurzgeschichte
- Innere Mongolei im Umbruch
- Christen, Buddhisten, Muslime und Falun Gong werden Opfer von Verfolgung
- Schriftsteller-Vereinigungen für die Freiheit des Wortes in China
- „Kultur ist nichts Unverdächtiges“ – Interview



