Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Rüstungsexporte: Aus Deutschland kommt der Tod
Deutschland ist nach den Vereinigten Staaten und Russland drittgrößter Rüstungsexporteur. Die Bundesrepublik hat sich zwar verpflichtet, Waffen nicht in Länder zu liefern, in denen die Menschenrechtslage prekär ist. Doch das wird regelmäßig ignoriert, wie Rüstungslieferungen nach Saudi-Arabien beweisen.
Nummer 280
Ausgabe 01/2014
Seiten 64
Hier können Sie Leseproben aus der Ausgabe online lesen:
Editorial
- „Beihilfe zu Massenmord in Kriegen und Bürgerkriegen“ – Jürgen Grässlin: Deutschlands hartnäckigster Rüstungsgegner im Gespräch
- Deutschland/Israel: Militärischer Handschlag unter dem Meer
- Schweizer Waffenexporte: Die Rüstungsindustrie atmet auf
Titelthema:
- „Beihilfe zum Massenmord in Kriegen und Bürgerkriegen“
- Akteure deutscher Rüstungsexporte
- Russland: Militärische Zusammenarbeit vorerst stoppen
- „Den Blutbonus von 20 Prozent wärt ihr los, wenn ihr umrüstet“
- Werden deutsche Waffen jetzt auch in Syrien Kurden töten?
- Gedenken an die Giftgasangriffe von Halabja vor 26 Jahren
- Israel: Militärischer Handschlag unter dem Meer
- Lizenzen zum Töten
- Leoparden nach Indonesien
- Jürgen Grässlin – Versteck dich, wenn sie schießen
- Schweiz: Die Rüstungsindustrie atmet auf
- Österreich: Das Militär geht an die Uni
- Kritiker deutscher Rüstungsexporte
- Mitmach-Aktion!
- GfbV-Publikationen zu deutschen Rüstungsexporten



