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Aktuelles Archiv 305 50 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker

305 50 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker

305 50 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

50 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Grund zu feiern: Die Menschenrechtsorganisation besteht seit 50 Jahren. Seit einem halben Jahrhundert kämpfen wir für die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten sowie indigener Gemeinschaften auf der ganzen Welt – mit Erfolg. Die Betroffenen sind dabei unsere engen Verbündeten. In dieser Jubiläumsausgabe stellen wir Themen und Vorgehen unserer Arbeit beispielhaft vor.

Nummer  305

Ausgabe  02/2018

Seiten  88

Preis  4.60 Euro

Titelfoto: © Dietmar Temps

Hier können Sie Leseproben aus der Ausgabe online lesen:

Editorial

Aus dem Leben eines Menschenrechtlers

Nie wieder Biafra

Die Anerkennung der Sinti und Roma in Deutschland

 

Titelthema:

GfbV Intern

  • WERNER H. T. FUHRMANN: Tilman Zülchs Kampf gegen Völkermord und Vertreibung
  • MILA TOST: Regionalgruppen: Einsatz in der Schule
  • BURKHARD GAULY: Ehrenamt in der Regionalgruppe
  • „Ein Stück weit habe ich mich selbst gefunden“: Interview mit Eytan Celik
  • KAJO SCHUKALLA: Regionalgruppen machen Politik
  • HANNO SCHEDLER: Die GfbV bei den UN
  • JOHANNA FISCHOTTER: Aus dem Leben eines Menschenrechtlers
  • WOLFGANG MAYR: Die GfbV-International
  • JAN DIEDRICHSEN: Auf die nächsten 50 Jahre

Afrika

  • ULRICH DELIUS: Nie wieder Biafra
  • ULRICH DELIUS: Ein Leben für Darfur
  • ULRICH DELIUS: Südsudan: Sehnsucht nach Frieden
  • ULRICH DELIUS: Stimme der Südsudanesen
  • Sklaverei in Mauretanien: Interview mit Abidine Ould-Merzough
  • DANIEL MATT: Familie Dibaba für die Rechte der Oromo
  • GfbV-Aktionen für Afrika

Europa

  • INSE GEISMAR: Die Anerkennung der Sinti und Roma in Deutschland
  • JASNA CAUSEVIC: Verseuchte UN-Flüchtlingslager für Roma im Kosovo
  • MICHAELA BÖTTCHER: Das Schicksal der Krimtataren
  • JASNA CAUSEVIC UND FADILA MEMISEVIC: Suche nach Gerechtigkeit in Bosnien
  • SARAH REINKE: Tschetschenien: Wo Menschenrechtsarbeit Lebensgefahr bedeutet
  • JASNA CAUSEVIC: Wiedergutmachung für ostpreußische Wolfskinder

Nahost

  • KAMAL SIDO: Glaubensfreiheit ist ein Menschenrecht
  • JOHANNA FISCHOTTER: Der Giftgasangriff auf Halabja
  • Yeziden – „Wir sind Menschen wie ihr“: Interview mit Seyhmus Tekkal

Indigene

  • JOHANNA FISCHOTTER: Wenn Rechte und Realität auseinanderklaffen
  • YVONNE BANGERT: Vom Beginn der transatlantischen Kooperation
  • Indigene in Brasilien: Interview mit Eliane Fernandes Ferreira
  • CLAUS BIEGERT: Indigene gegen Atomkraft
  • Menschenrechte in Guatemala: Interview mit Stephanie Brause

Asien

  • HANNO SCHEDLER: China: David gegen Goliath
  • KLEMENS LUDWIG: Gemeinsam für die Befreiung Osttimors
  • DANIEL MATT: Papua fordern Rechte
  • HANNO SCHEDLER: „Ich bin Rohingya!“
  • Diskussionen im Internet: Interview mit GfbV Online-Redakteurin Michaela Böttcher

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