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Bolivien

Blauer Pfeil

Wir arbeiten noch an dieser Seite.

Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.

Benki Piyãko. Foto: Eliane Fernandes / GfbV

Aktivist*innen riskieren weltweit ihre Freiheit, ihre Sicherheit – und oft ihr Leben. Der indigene Menschenrechtsverteidiger Benki Piyãko stellt sich seit Jahren mutig der Holzmafia im brasilianischen Regenwald entgegen. Durch sein Engagement befindet er sich in ständiger Lebensgefahr.

Er steht beispielhaft für Aktivist*innen weltweit, die starke, solidarische Verbündete brauchen.

Benki Piyãko. Foto: Eliane Fernandes / GfbV

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  1. Aktivist*innen vor Gewalt und Einschüchterung zu schützen
  2. Menschenrechtsverletzungen öffentlich zu machen
  3. Gemeinschaften zu stärken, die unter Druck stehen

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Wofür wir uns einsetzen

Minderheiten & Indigene Völker stärken:
Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.

Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen:
Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.

Völkermord verhindern & Menschen schützen:
Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.

Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!

Ihr Ansprechpartner

Jan Königshausen

Jan Königshausen

Referent für Indigene Völker

E-Mail: j.koenigshausen@gfbv.de 

Telefon: +49 551 49 906 14

Aktuelles zum Thema

Hintergründe

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Publikationen zum Thema

„Von ‚ethnischen Säuberungen‘ in Til Abyad gegen die Araber oder Turkmenen kann keine Rede sein.“
Rami Abdulrahman, Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Foto: GfbV-Archiv

„Von ‚ethnischen Säuberungen‘ in Til Abyad gegen die Araber oder Turkmenen kann keine Rede sein.“

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights, SOHR) ist eine in London ansässige Organisation. Sie wird von Rami Abdulrahman geleitet, sammelt und veröffentlicht Informationen über Menschenrechtsverletzungen in Syrien.

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Repressionen, Menschenrechte und die European Games in Aserbaidschan

Michaela Böttcher lebte in den Jahren 2013 und 2014 in Aserbaidschan. Im Gespräch erklärt sie, wie Aserbaidschan alle Kritik an Menschenrechtsverletzungen unterdrückt und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hatte.

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Unsere Impressionen vom Kirchentag

Wir waren beim Kirchentag 2015 in Stuttgart und haben jede Menge erlebt. Schaut selbst.

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Zum Thema aus unserer Zeitschrift

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