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Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Syrien: Gemeinsame Erklärung zur eskalierenden Gewalt gegen die kurdische Zivilbevölkerung in Aleppo
Deutschland muss jetzt Verantwortung zeigen und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern als Demokratie die Massaker stoppen, die Vertreibung der Menschen verhindern und damit neue Fluchtursachen bekämpfen sowie die Menschen schützen.
Seit dem gestrigen Mittwoch attackiert das islamistische Regime in Damaskus zwei Stadtviertel der nordsyrischen Metropole Aleppo. Das berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unter Berufung auf Quellen vor Ort. Demnach werden die Viertel Scheich Maksud und Aschafiye mit schwerer Artillerie, Panzern, Raketenwerfern und Kampfdrohnen beschossen. Mittlerweile sind 300 Häuser in diesen kurdisch bewohnten Vierteln von Aleppo zerstört.
Ein halbes Jahr nach der Einreichung der historischen Beschwerde samischer Rentierhirten aus Finnland vor dem UN-Menschenrechtsausschuss in Genf erneuert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre Forderung an die finnische Regierung, den Fall als Weckruf zu begreifen und die Rechte der Sámi zu respektieren. Mit Beginn des Jahres 2026 hat der UN-Menschenrechtsausschuss das Verfahren offiziell aufgegriffen und mit der Prüfung der Beschwerde begonnen.
Nach dem US-Militärangriff auf Venezuela und der Entführung von Präsident Nicolás Maduro warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor der Aushöhlung des Völkerrechts und kritisiert die fehlende klare Verurteilung durch die Bundesregierung und die EU.