Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Ohne starke Verbündete ist unsere Arbeit nicht möglich!
Ihre Spende sorgt dafür, dass wir Betroffene vor Ort stärken, Missstände dokumentieren und politischen Druck aufbauen können – konsequent, unabhängig und solidarisch.
Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Die gewaltsame Assimilation von Minderheiten betreibt die Kommunistische Partei Chinas nicht erst seit ihrem jüngsten Gesetz zur „Förderung ethnischer Einheit und Fortschritts“. Mit der Entführung des Panchen Lama hat sie bereits vor über 30 Jahren den Grundstein für eine feindliche Übernahme des tibetischen Buddhismus gelegt.
Rücktritt von Christian Schmidt in Bosnien und Herzegowina
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bewertet den angekündigten Rücktritt des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, Christian Schmidt, als alarmierendes Signal für die Stabilität des Landes und für die Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft.
Niwano Peace Prize für Asháninka-Führer Benki Piyãko
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Verleihung des 43. Niwano Peace Prize an ihren langjährigen Freund und Partner Benki Piyãko, Träger des Weimarer Menschenrechtspreises. Der indigene Anführer des Asháninka-Volkes in Brasiliens Amazonasregion wird am heutigen Dienstag in Tokio für seinen Einsatz für den Schutz von Land, Kultur und Umwelt sowie für seine Pionierarbeit in der Wiederaufforstung und im Umweltschutz ausgezeichnet. Die GfbV hatte Piyãko für den Preis nominiert.
Während die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) auf ihrer Hauptversammlung, online am morgigen 7. Mai, Dividenden in Höhe von 551 Millionen Euro beschließen möchte, leidet das Indigene Volk der Wayúu in La Guajira unter den Folgen des Kohleabbaus in Kolumbien, der diese Gewinne ermöglicht hat. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert den Energiekonzern daher auf, endlich Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen im Cerrejón-Tagebau zu übernehmen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Resolution des Europäischen Parlaments zum neuen chinesischen Gesetz zur „Förderung ethnischer Einheit und Fortschritts“. Das Parlament benennt darin klar, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) damit ihre Assimilationspolitik gegenüber ethnischen Minderheiten verschärft und kulturelle, religiöse und sprachliche Rechte einschränkt.
Die Europäische Kommission und die vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay werden das umstrittene EU-Mercosur-Abkommen ab dem 1. Mai 2026 anwenden. Das bundesweite Netzwerk für einen gerechten Welthandel schließt sich der transatlantischen Kritik zahlreicher Umwelt-, Landwirtschafts-, Entwicklungs- und Verbraucherverbände an.
Gemeinsam mit Brot für die Welt, der Burma-Initiative der Stiftung Asienhaus, Human Rights Watch, MISEREOR, terre des hommes und der Welthungerhilfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker ein 14-seitiges Faktenpapier zu Myanmar/Burma erstellt.
Freiheit für Sadiq Kabudvand und alle politischen Gefangenen im Iran!
„Freiheit für den Menschenrechtler Sadiq Kabudvand! Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran!“ Unter diesem Motto haben wir gemeinsam mit IGFM, Karamat e.V. und der IOPHRI am 1. Juli 2015 für Glaubensfreiheit und Menschenrechte vor dem Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in Frankfurt/Main demonstriert.
Königin Elisabeth II zu Besuch in Deutschland (23.bis 26. Juni)
Mit von Didgeridoo-Musik begleiteten, bunten Kundgebungen und anderen Aktionen haben wir gemeinsam mit dem „Berlin Aboriginal Solidaritätsnetzwerk“ während des Besuchs von Queen Elisabeth II. in Berlin auf die schwierige Lage der Aboriginal Australians aufmerksam gemacht.
Wir appellierten an die englische Königin, sich als Oberhaupt des Commonwealth für das Recht der australischen First Nations auf Land und Selbstbestimmung auszusprechen