Bald erfahren Sie hier mehr über Menschen, Regionen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen.
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Ihre Spende sorgt dafür, dass wir Betroffene vor Ort stärken, Missstände dokumentieren und politischen Druck aufbauen können – konsequent, unabhängig und solidarisch.
Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Podiumsdiskussion mit Maasai-Anwalt Joseph Oleshangay in Göttingen (8.11.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt herzlich zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem tansanischen Anwalt und Maasai-Aktivisten Joseph Oleshangay ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 8. November 2025, ab 17.30 Uhr im Startraum Göttingen (Friedrichstraße 3-4, Göttingen) statt.
Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin (31.10.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden.
15 Jahre nach verheerendem Anschlag auf Kirche im Irak (31.10.)
Anlässlich des 15. Jahrestags des brutalen Anschlags auf die Sayidat-al-Nejat-Kathedrale in Bagdad am 31. Oktober 2010 erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die weiterhin prekäre Lage der Christen im Irak und in Syrien. Die Menschenrechtsorganisation appelliert an die evangelische und katholische Kirche in Deutschland, sich stärker für die Rechte christlicher Gemeinschaften im Nahen Osten einzusetzen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einem offenen Brief aufgefordert, seine bevorstehende Türkei-Reise zu nutzen, um sich entschieden für Menschenrechte und Frieden zwischen dem türkischen Staat und den Kurden einzusetzen.
Blick auf Al Hol, das Internierungslager für IS-Angehörige in Nordostsyrien. Foto: Michael Wilk
Nordostsyrien
Seit über zehn Jahren unterstützt Michael Wilk in Nordostsyrien immer wieder ehrenamtlich die dort lebenden Kurd*innen: mit Spenden, Öffentlichkeitsarbeit und am Operationstisch. Wir haben mit dem …