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Mitmachen Regionalgruppen Regionalgruppe Nürnberg

Regionalgruppe Nürnberg

Kontakt

Dietmar Hasse

Heinrichstr. 2
90439 Nürnberg

Tel.: 0911 – 61 11 98
Mobil: 0171 – 585 23 38

E-Mail: ?F6C?36C8o873G\C8]56


Die Regionalgruppe Nürnberg / Mittelfranken besteht derzeit aus fünf Aktiven. Geleitet wird sie von dem Arktis-, Klima- und Wald-Koordinator der GfbV, Dietmar Hasse.

Die Regionalgruppe Nürnberg ist Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg und Teilnehmer am Runden Tisch Menschenrechte der Stadt Nürnberg.

Wenn ihr Interesse habt, euch bei der Regionalgruppe zu engagieren, wendet euch bitte an Dietmar.

Dietmar Hasse wird das Bundesverdienstkreuz verliehen

Youtube: https://youtu.be/lQoYSUCKXEw?si=Qp0ufLDr1Ntd1y_d

Freitag, den 02.06.2023, 18:00 Uhr

Die Türkei hat gewählt – Kurden und andere Minderheiten zwischen Hoffen und Bangen – Ein Reisebericht von Dr. Kamal Sido

Ort: Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) Nürnberg

Fast alle Kurden, aber auch viele Vertreter anderer Volksgruppen, die ich traf, machten eine friedliche Zukunft der Region Nordsyrien, aber auch des Irak davon abhängig, wer in der Türkei regiert. Wird die Türkei einen neuen friedlichen Weg mit den Kurden innerhalb und außerhalb der Türkei einschlagen oder wird sie auf einem radikal nationalistischen und sunnitisch-islamistischen Kurs beharren? Denn auch im fernen Deutschland und Europa wird man einer aggressiven Politik der Türkei wie bisher nichts entgegensetzen.

Die Türkei war und ist für alle Seiten geopolitisch wichtig. Diese geopolitische Lage wird von den Machthabern in der Türkei, insbesondere von Autokraten wie Erdogan, missbraucht, um an der Macht zu bleiben. Dies ermöglicht es den Machthabern in der Türkei, sich sowohl bei der NATO, in der die Türkei seit 1952 Mitglied ist, als auch beim Feind Russland zu bedienen. Leidtragende dieses geopolitischen Spiels waren und sind die Kurden, andere Minderheiten und die Demokratiebewegung in der Türkei. Über diese und andere Fragen diskutieren wir mit Dr. Kamal Sido, der sich in den letzten Wochen im Irak und in Nordsyrien aufgehalten hat


Donnerstag, 17. November 2022

Kundgebung: Kündigung des Zuschusses für das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

Wo: Fünferplatz Nürnberg
Wann: 8 Uhr bis 12 Uhr

Regionalgruppe Nürnberg der GfbV gemeinsam mit der Tibet-Initiative und der Falun Gong

Anlässlich der Entscheidung des Nürnberg Stadtrats über den Mietzuschuss des Konfuzius Instituts Nürnberg-Erlangen organisiert die Regionalgruppe der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Kundgebung. Diese wird von der Tibet Initiative und der Falun Gong unterstützt. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. So fließen ohne das Mitwissen der Bürger*innen Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas (KPC). Die weltweit verbreiteten Konfuzius-Institute bekommen ihre Anweisungen direkt von staatsnahen Stiftungen aus Peking und sollen die Ideologie der KPC in die internationale Forschung tragen und kritische Diskussionen zur Menschenrechtslage in China unterbinden.

In Nürnberg steht ein Mietzuschuss in Höhe von 37.000 Euro zur Debatte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert, diese Praxis sofort zu beenden.


Petition: Für gelebte Kultur und Natur pur im bergwerksfreien Jokkmokk

Link zur Petition

Niemand weiß, wem die Beowulf-Mine gehört und wer die Rentierzucht mit einer Mine zerstören will, die für den Klimaschutz nicht notwendig ist. Dank eines Enthüllungsjournalisten von Aftonbladet wissen wir jedoch, dass sie sich hinter einem Wald von Briefkastenfirmen verstecken. Alles nur, um Gállok zu zerstören und die Kosten für die Aufräumarbeiten nach dem Versinken des Erzkörpers zu vermeiden.
Die Antwort von Sven-Otto Littorin, dem Geschäftsführer von Beowulf, bestand darin, den Verdacht auf die samische Herkunft des Reporters zu lenken.
 
Es ist Rassismus, eine Person wegen ihrer Herkunft anzugreifen. Aber es ist auch ein klassischer Lobbying-Trick: den Boten unter Druck setzen und die Debatte davon ablenken, dass Beowulf die natürlichen Ressourcen an sich reißen, sie an geheime Briefkastenfirmen verlagern und sich um die Reinigungskosten drücken will.


Jetzt hagelt es Kritik an Littorins Handeln und Beowulfs dubiosem Plan. Die Regierung könnte dies als einen weiteren guten Grund ansehen, dem Unternehmen nicht das Recht zu geben, die Mine zu eröffnen. Dies könnte unsere letzte Chance sein, die Regierung zu beeinflussen, bevor sie ihre Entscheidung trifft und wenn sich der Sturm um Littorin gelegt hat.


Petition zum Gallok Nationalpark

Hej tillsammens,hej alle zusammen
Entschuldigung,ich hatte nicht dran gedacht,das Ihr alle nichtschwedisch versteht.
Deswegen un ein kurzer Text und dan die Erklärung.
Um was gehts:
Engl. Firma Beowulfmining will in einem Winterweidegebiet von 3 Samedörfer auf 20 Jahre jedes Jahr 10 Mio. T Eisenerz im Tagebau fördern, bedeutet Kahlschlag. Ausserdem sind esca.1,5 km vom Luleälven weg. Dieser ist die Trinkwasserversorgung von Kvikkjokk bis Luleå am bottn. Meerbusen.
Und am Rand vom Weltkultur.- u.-Naturerbe Laponia. Bedeutet weiter grosse Eingriffe für. Infrastruktur: die Strasse ist isher für Busse gebaut und müsste verstärkt und verbreitert werden. Ferner uss das Eisenerz it der Bahn abtronpiert werden.2 Möglichk., einmal bis Jokkmokk ca.50 km,aber nur eingleisig f. Schienenbusverkehr,zum Vergleich Eisenerzbahn v. Kiruna nach Narvik 72 Waggons,jeder 80t. Kann sich jeder ausmalen,was das für erneute Eingriffe auf Samigebiet sind.
Nun die Erklärung
Auf den Link klicken:

https://www.mittskifte.org/petitions/for-levande-kultur-och-ren-natur-i-ett-gruvfritt-jokkmokkk?share=38b7dc21-2a35-4ee6-b757-b4e0c39307b3&source=email-share-button&utm_medium=&utm_source=email

Dann auf STARTSIDAN klicken,runter Rollen bis zum 2ten Bild mit dem See, draufklicken und dann ausfüllen.
Am Schluss müsst Ihr die Kästchen icht ausfüllen.
Alles klar? Dann haut rein
Dietmar


Donnerstag, 17. November 2022

Kundgebung: Kündigung des Zuschusses für das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

Wo: Fünferplatz Nürnberg
Wann: 8 Uhr bis 12 Uhr

Regionalgruppe Nürnberg der GfbV gemeinsam mit der Tibet-Initiative und der Falun Gong

Anlässlich der Entscheidung des Nürnberg Stadtrats über den Mietzuschuss des Konfuzius Instituts Nürnberg-Erlangen organisiert die Regionalgruppe der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Kundgebung. Diese wird von der Tibet Initiative und der Falun Gong unterstützt. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Die Stadt Nürnberg bezuschusst das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen mit zehntausenden Euro im Jahr. So fließen ohne das Mitwissen der Bürger*innen Steuergelder in die Unterstützung eines Propaganda-Instituts der Kommunistischen Partei Chinas (KPC). Die weltweit verbreiteten Konfuzius-Institute bekommen ihre Anweisungen direkt von staatsnahen Stiftungen aus Peking und sollen die Ideologie der KPC in die internationale Forschung tragen und kritische Diskussionen zur Menschenrechtslage in China unterbinden.

In Nürnberg steht ein Mietzuschuss in Höhe von 37.000 Euro zur Debatte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert, diese Praxis sofort zu beenden.