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Region: Grönland

Ungewisse Zukunft Grönlands

Die Inuit müssen bei allen Diskussionen über die Zukunft Grönlands einbezogen werden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) angesichts der zunehmend angespannten geopolitischen Lage. Die aktuelle Politik der US-amerikanischen Bundesregierung unter Präsident Donald Trump werfe ernsthafte menschenrechtliche Bedenken auf. Insbesondere das Kaufangebot für die gesamte Insel stelle eine wiederholte kolonialistische Bedrohung dar, die nicht nur die Souveränität Grönlands untergrabe, sondern vor allem die Rechte, das Land und die Kultur der Inuit gefährde.

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„Angesichts der katastrophalen Politik Trumps in Alaska, wo die US-Regierung systematisch Umweltzerstörung begünstigt und indigenen Völkern die Lebensgrundlage entzieht, können wir den Grönländern nur wünschen, niemals unter US-Verwaltung zu kommen“, erklärte Ulrich Delius. Bild: Mark Garten via UN Phtos

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, das Selbstbestimmungsrecht von Grönlands indigener Bevölkerung zu missachten. Die Grönländer müssten über ihre eigene Zukunft entscheiden können. „Koloniale Fremdbestimmung passt nicht ins 21. Jahrhundert“, erklärte die GfbV, nachdem Spekulationen laut wurden, US-Präsident Donald Trump erwäge den Kauf der Insel durch die USA.

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