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Region: Iran

Der Iran ist ein Staat in Vorderasien, die Amtssprache ist Farsi. Ingesamt hat der Iran circa 75 Millionen Einwohner, Hauptstadt ist Teheran mit 16 Millionen Einwohnern. Die Bevölkerung besteht zu 50 Prozent aus Persern, daneben leben Aseris, Kurden, Araber, Belutschen, Turkmenen, Kaschgai, Armenier, Assyrer, Georgier, Bachtiaren und Luren im Iran. 98 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, davon 90 Prozent Schiiten und 10 Prozent Sunniten. Weitere vertretene Religionsgruppen sindChristen, Baha’i, Juden und Hindus.
Nach China ist der Iran das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit. 2009 starben mindestens 388 Menschen durch die Todesstrafe.

Angriff auf den Iran

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, sich während seines Besuchs in Washington für ein realistisches und menschenrechtsorientiertes Konzept für den Iran und die gesamte Region einzusetzen.

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Iran

Angesichts der andauernden Eskalation zwischen Israel und dem Iran ist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in großer Sorge über die wachsende Gefahr neuer Angriffe des Mullah-Regimes auf Kurden im Westen des Landes sowie auf die iranische Opposition.

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Nach Israels Angriff: Suche nach Schuldigen im Iran

Nach den anhaltenden Angriffen und Gegenangriffen zwischen Israel und dem Iran warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass die militärische Eskalation eine massive Repressionswelle des islamistischen Regimes in Teheran gegen die Demokratie- und Freiheitsbewegung der Völker des Irans nach sich ziehen könnte.

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Appell zur Bundestagswahl

Kurz vor der Bundestagswahl fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die im Deutschen Bundestag vertretenen demokratischen Parteien auf, sich für die Menschen- und Minderheitenrechte im Iran einzusetzen.

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Jahrestage Mykonos-Attentat in Berlin und Tod von Jina (Mahsa) Amini

Zum zweiten Todestag der Kurdin Jina (Mahsa) Amini (16.9.) und dem Jahrestag des Mykonos-Attentats (17.9.) auf iranisch-kurdische Politiker in Berlin vor 32 Jahren macht die Gesellschaft für bedroh…

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Kundgebungen zum Todestag von Jina (Mahsa) Amini

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. September 2022 sind verschiedene Mahnwachen und Kundgebungen auch in Deutschland geplant. Mit diesen Aktionen wollen Oppositionelle und Angehörige von Minderheiten an den Tod der Kurdin Jina (Mahsa) Amini erinnern. Vor einem Jahr wurde sie in Teheran von der so genannten Sittenpolizei verhaftet und starb wenige Tage später in Gewahrsam. Ihr Tod löste eine große Protestwelle aus.

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Todestag von Jina Mahsa Amini (16.9.)

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. August 2022 warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor, den Beitrag der Minderheiten im Kampf f…

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Köln (2.8.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker unterstützt die Menschenrechtsaktion „Stimmen der Solidarität – Mahnwache Köln e. V“ für die sofortige Freilassung aller schwerkranken politischen Gefangenen in der Türkei und im Iran. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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UN-Menschenrechtsrat tagt zum Iran (24.11.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats, der sich am morgigen Donnerstag, den 24. November, mit der Lage im Iran befassen will. Bei den anhaltenden Protesten gehen die Sicherheitskräfte mit brutaler Gewalt gegen friedlich Demonstrierende vor.

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