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Region: Jordanien

Ein konsequenter Streiter für Menschenrechte muss gehen
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein wird heute nach vier Amtsjahren aus seinem Amt verabschiedet. Bild: UN Geneva/Violaine Martin via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Ein konsequenter Streiter für Menschenrechte muss gehen

Als „konsequenten und unerbittlichen Streiter für Menschenrechte“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den heute aus seinem Amt scheidenden UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein gewürdigt.

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Humanitäre Katastrophe in Syrien verhindern!
„Wir bitten Jordanien dringend darum, diese verzweifelten Menschen an der Grenze nicht abzuweisen, sondern ihnen die Hand zu reichen und ihre große Not zu lindern.“ Bild: Voice of America News via Wikimedia Commons CC0

Humanitäre Katastrophe in Syrien verhindern!

Nach Angriffen der Armee Syriens auf die von der islamistischen Opposition gehaltene Region in und um Daraa im Süden des Landes hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an den UN-Hochkommissar für Menschenrechte, den Jordanier Seid Al-Hussein, appelliert, eine noch größere humanitäre Katastrophe zu verhindern und sich für den Schutz der fliehenden Zivilisten einzusetzen.

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!
© Flickr/jan Sefti

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Setzen Sie sich für die Rettung der IS-Gefangenen ein!

Am 21.März feiern unsere kurdischen Mitbürger zusammen mit den Kurden auf der ganzen Welt ihr Neujahrsfest Newruz. Doch die diesjährigen Feierlichkeiten zum Frühlingsbeginn werden getrübt von der Furcht, dass der sogenannte Islamische Staat (IS) seine abscheuliche Drohung wahr machen: IS-Fanatiker haben angekündigt, 21 kurdische Freiheitskämpfer an diesem wichtigsten Feiertag der Kurden bei lebendigem Leib zu verbrennen.

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Memorandum: Vom Wandel bedroht

Christliche Minderheiten im Nahen Osten

# Reporte/Memoranden

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Papst Franziskus soll im Nahen Osten neue Impulse für Frieden geben

Vom 24. bis 26. Mai 2014 wird Papst Franziskus Jordanien, die Palästinensergebiete und Israel bereisen. Nach seinen beiden Vorgängern Johannes Paul II. (2000) und Benedikt XVI (2009) wird er das dritte Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein, das den Nahen Osten seit der Jahrtausendwende besucht. Vor Reiseantritt des Papstes informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einem 19-seitigen Memorandum über die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten.

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Der syrische Bürgerkrieg

Kamal Sido, Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker, zur Lage der syrischen Flüchtlinge. Eine Millionen Kinder sind inzwischen aus Syrien geflohen, 740.000 von ihnen sind unter elf Jahren. Die meisten von ihnen befinden sich im Libanon, in Jordanien, der Türkei, im Irak und Ägypten.

# Dossier# Reporte/Memoranden

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Syrische Zivilbevölkerung leidet unter den Folgen des Bürgerkrieges

Seit Beginn des Aufstands gegen das Assad-Regime im März 2011 herrschen Unruhe und Angst unter der Zivilbevölkerung. Der Traum von einem schnellen Machtwechsel wurde schon nach kurzer Zeit von heftigen Kämpfen überschattet, die bislang nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 70.000 Menschenleben gekostet haben.

# Bericht

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Mehr Schutz und finanzielle Hilfe für Flüchtlinge aus Syrien gefordert

Die Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Irakisch –Kurdistan brauchen dringend mehr Schutz und Hilfe. Deshalb hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich bei den Regierungen der Nachbarländer Syriens energischer dafür einzusetzen, die Notleidenden noch aktiver zu unterstützen.

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„Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“
© Maleen Schlüter/GfbV

„Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“

Demonstration
am Mittwoch, den 09.05.2012, ab 16.00 Uhr
Karmarschstraße/Ecke Leinestraße, 30159 Hannover (Innenstadt)

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