Papst Franziskus muss dafür sorgen, dass indigene Familien in Kanada für das ihren Kindern in Internatsschulen zugefügte Leid entschädigt werden. Dies fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (…
Keine Öl-Förderung im Alaska National Wildlife Refuge:
• Biden verhindert Ausbeutung der Ölvorkommen im hochsensiblen Naturreservat
• Heimat der größten freilebenden Karibu-Herde Nordamerikas und der indigenen Gwich’in
• Entscheidung zeigt Respekt vor indigenen Rechten und Aufwertung des Klimaschutzes
Ölförder-Genehmigung in Alaska noch kurz vor der Wahl?
Ölförder-Genehmigung in Alaska noch kurz vor der Wahl?
• Trump-Regierung will Förder-Konzessionen im Alaska National Wildlife Refuge versteigern
• Indigene Gwich’in leben dort von der Karibu-Jagd
• Herausforderer Biden will dauerhaften Schutz für das Gebiet
Proteste gegen Rassismus gegenüber indigenen Völkern
Indigene Völker leiden weltweit unter Ausgrenzung und Diskriminierung
Menschenrechtsorganisation fordert mehr Initiativen im Kampf gegen Rassismus an Indigenen
Die chinesische Regierung hat Kanada nachdrücklich davor gewarnt, das Schicksal der Inhaftierten in Davos öffentlich anzusprechen. „Offensichtlich hat Chinas Staatsführung noch nicht verstanden, wie sehr ihr Verhalten die Weltwirtschaft gefährdet“, sagte Delius. „Nicht nur aus Solidarität mit Kanada, sondern auch aus massivem Eigeninteresse sollten Deutschlands Wirtschaftsführer und Politiker zu Chinas Geiseldiplomatie nicht länger schweigen.“ Foto: Henry Kissinger via Wikimedia Commons CC BY-SA 2.0
Weltwirtschaftsforum in Davos
Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) klare Worte von Wirtschaft und Politik gegen Chinas Geiseldiplomatie gefordert.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China Geiseldiplomatie vorgeworfen, nachdem Ermittlungen gegen einen zweiten Kanadier wegen angeblicher Verletzung der Staatssicherheit eingeleitet wurden. Foto: Open Grid Scheduler/Grid Engine via Flickr CC0 1.0
China betreibt „Geiseldiplomatie“ – Ermittlungen gegen zweiten Kanadier
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China Geiseldiplomatie vorgeworfen, nachdem Ermittlungen gegen einen zweiten Kanadier wegen angeblicher Verletzung der Staatssicherheit eingeleitet wurden.
Ein Camp der Rohingya in Cox's Bazar in Bangladesh. Das kanadische Parlament hat die Verbrechen an den Rohingya in Burma als Genozid erklärt. Der deutsche Bundestag soll dem kanadischen Beispiel folgen. Bild: Mohammad Tauheed via Flickr CC BY-NC 2.0
Menschenrechtler: Deutscher Bundestag soll Kanadas Beispiel folgen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Deutschen Bundestag appelliert, dem Beispiel des kanadischen Parlaments zu folgen und die Verbrechen an Rohingya in Burma zum Genozid zu erklären.
Kanadas Premier Justin Trudeau ist auf dem besten Weg, seinen Ruf als Wahrer von Minderheitenrechten und nachhaltiger Umweltpolitik zu verspielen. Bild: DoD_News via Flickr CC BY 2.0
Kanada / G7: Merkel soll sich bei Trudeau für indigene Völker einsetzen
Klimaschutz, saubere Energie und Gleichberechtigung der Frauen gehören zu den Themen, die während des 44. G7-Gipfels am kommenden Wochenende in der kanadischen Stadt La Malbaie zur Sprache kommen sollen.