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Region: Mali

Waffenstillstand in der Westsahara scheitert nach 29 Jahren

Menschenrechtsorganisation warnt vor Folgen eines Krieges in der Westsahara
Nordafrika droht weitere Destabilisierung
Europäische Union muss Friedensanstrengungen erhöhen

# Pressemitteilungen

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Bundeskanzlerin Merkel in Westafrika
Die Sicherheitslage in Mali verschlechtert sich dramatisch. Vor allem die Zivilbevölkerung leidet unter wachsender politisch motivierter Gewalt. Bild: UN Photo via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).

Bundeskanzlerin Merkel in Westafrika

Die Sicherheitslage in Mali verschlechtert sich dramatisch. Vor allem die Zivilbevölkerung leidet unter wachsender politisch motivierter Gewalt. Seit Jahresbeginn sind 431 Zivilisten gewaltsam zu Tode gekommen. Im gesamten Vorjahr waren es 287. Vor diesem Hintergrund verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die eigene Armee und die internationale Friedenstruppe MINUSMA.
Die Gewalt behindert die humanitäre Versorgung der notleidenden Menschen. Die Zahl der Binnenflüchtlinge hat sich in den letzten sechs Monaten auf nun 123.000 Menschen verdoppelt. Hunderttausende Schülerinnen und Schüler können nicht mehr zur Schule gehen.

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Kabinett berät über MINUSMA-Einsatz der Bundeswehr
„Das Mali-Engagement ist zum gefährlichsten Auslandseinsatz der Bundeswehr geworden. Es ist nicht mehr angemessen, diese Entscheidung einfach durchzuwinken“, erklärte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. Bild: United Nations Photo via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Kabinett berät über MINUSMA-Einsatz der Bundeswehr

Das Bundeskabinett entscheidet am heutigen Mittwoch über die Fortführung des Bundeswehreinsatzes in Mali. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert klare Zielvorgaben für das MINUSMA-Engagement Deutschlands. Es bestünden ernsthafte Zweifel, ob die Regierung Malis die gleichen Ziele verfolge, wie die UN-Mission. Daher sei es unangemessen, die Entscheidung über den gefährlichsten Auslandseinsatz der Bundeswehr einfach durchzuwinken.

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Mali: Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren
The Dogon and the Peulhs have been fighting for control of pastures and farmland for centuries, and the consequences of climate change and dwindling resources are fueling these conflicts. Traditionally, disputes were settled by the leaders of both population groups, but structures like this have lost importance due to new administrative boundaries. Photo: Erik Cleves Kristensen via Flickr CC BY 2.0

Mali: Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren

Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. Die Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen ignoriert.

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Keine Ende der Gewalt in Mali
Der Norden Malis kommt nicht zur Ruhe. Radikale Islamisten und Banditen schüren Gewalt und Spannungen in der Region. Weder die UN-Friedenstruppe Minusma, noch der französische Antiterror-Einsatz Barkhane oder Malis Armee sind dazu in der Lage, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten. Bild: U.S. Air Force photo by Senior Airman Justin Waever via africom.mil

Keine Ende der Gewalt in Mali

Nach der Ermordung von mindestens 19 unbewaffneten Tuareg-Nomaden im Norden Malis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung der Übergriffe und einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung gefordert.

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Mali: Gewalt überschattet Präsidentschaftswahl
Die GfbV fordert mehr Schutz und Sicherheit für die Zivilbevölkerung im umkämpften Zentrum von Mali. Milizen dürfen nicht straflos bleiben, wenn sie Bevölkerungsgruppen aufgrund ihrer ethnischen Abstammung verfolgen. Bild: UN Photo/Marco Dormino via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Mali: Gewalt überschattet Präsidentschaftswahl

Vor den Stichwahlen bei der Präsidentschaftswahl in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz und Sicherheit für die Zivilbevölkerung im umkämpften Zentrum des Landes gefordert.

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Sicherheitslage in Mali verschlechtert sich massiv
Patrouillierende UN-Friedenstruppe in Mali. Foto: United Nations Photo via Flickr

Sicherheitslage in Mali verschlechtert sich massiv

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer massiven Verschlechterung der Sicherheitslage in Mali gewarnt. In den letzten zwei Tagen wurden nach GfbV-Informationen 43 Zivilisten bei Angriffen mutmaßlicher islamistischer Terroristen auf Tuareg-Camps getötet.

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Mali: EU-Ausbildungsmission muss auf den Prüfstand
Die EU-Ausbildungsmission EUTM hat in den letzten sechs Jahren die gesamte Armee Malis umfassend geschult. Wenn dieser Armee nun immer häufiger willkürliche Verhaftungen, Folter und extralegale Hinrichtungen vorgeworfen werden, dann muss dies auch Folgen für EUTM haben. Foto: European External Action Service via Flickr

Mali: EU-Ausbildungsmission muss auf den Prüfstand

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine umfassende Evaluierung der EU-Ausbildungsmission für Malis Armee gefordert, nachdem immer häufiger malischen Soldaten und Massaker vorgeworfen werden.

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Mali: Auf der Flucht erschossen? Nach mysteriösem Tod von 14 Inhaftierten unabhängige Untersuchung gefordert
In der Macina-Region lebende Peulhs werden seit Jahren diskriminiert und willkürlich verhaftet. Foto: Hugues

Mali: Auf der Flucht erschossen? Nach mysteriösem Tod von 14 Inhaftierten unabhängige Untersuchung gefordert

Nach dem gewaltsamen Tod von 14 Inhaftierten in einem Militärlager in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige internationale Untersuchung des Vorfalls gefordert.

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