Brutales Massaker an Indigenen in Nicaragua:
• GfbV verurteilt Mord an mindestens 13 indigenen Mayangna und Miskito
• Grausamkeit bewusst inszeniert, jüngstes Opfer ein sechsjähriges Kind
• Eindringlinge wollen indigene Bewohner vertreiben, um Gold zu schürfen, Holz zu fällen oder Land zu rauben
Mindestens sechs Angehörige der indigenen Gemeinschaft der Mayangna wurden getötet, als am Mittwoch 80 bewaffnete Angreifer ihre Siedlung in dem Bosawás Biosphärenreservat überfielen. Foto: Joe Townsend via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).
Massaker in Nicaragua
Verbrechen an Indigenen dürfen nicht straflos bleiben
Mehr Schutz indigener Völker gefordert
Daniel Ortega (links) zusammen mit der Delegation aus Ecuador.
Nicaragua ist mittlerweile eines der gefährlichsten Länder für indigene Menschenrechtsverteidiger geworden. Bild: Fernanda LeMarie - Cancillería del Ecuador via Flickr CC BY-SA 2.0
Scharfe Kritik an Ausweisung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Ausweisung von UN-Menschenrechtlern aus Nicaragua scharf kritisiert.