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Region: Niger

Tourismus und Menschenrechte

Seit jeher kreuzen nomadische Völker die Weiten der Sahara, lange bevor europäische Kolonialmächte dort Grenzen einzogen. Viele Reisende wollen diese einzigartige Natur erleben und auch die Kultur …

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Islamistische Gewalt in Westafrika eskaliert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer massiven Zunahme islamistischer Gewalt in Westafrika während der Weihnachtstage gewarnt. Dringend müsse nicht nur der Schutz christlicher E…

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Mindestens 27 Tote bei Terror-Überfall in Niger

Mindestens 27 Tote bei Boko Haram-Überfall in Niger:
• Rund 900 Häuser und Geschäfte niedergebrannt
• Boko Haram-Terror breitet sich immer stärker in Niger und Tschad aus
• In Nigeria mehr als 30.000 Tote seit 2009

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Waffenstillstand in der Westsahara scheitert nach 29 Jahren

Menschenrechtsorganisation warnt vor Folgen eines Krieges in der Westsahara
Nordafrika droht weitere Destabilisierung
Europäische Union muss Friedensanstrengungen erhöhen

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Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram in Niger
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Vertreibung der christlichen Minderheit aus dem westafrikanischen Staat Niger. Heute läuft ein Ultimatum der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram ab. Sie hatte Christen aufgefordert, die Region Diffa im Südosten des Landes innerhalb von drei Tagen zu verlassen. Bild: Immanuel Afolabi via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0).

Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram in Niger

Ultimatum der Terrorgruppe Boko Haram in Niger:
– Christen sollen die Region Diffa bis heute verlassen. Andernfalls würden sie getötet.
– Das dreitägige Ultimatum war am 11. Juni von einer früheren Geisel überbracht worden.
– „Die Drohungen sind sehr ernst zu nehmen“, mahnt die GfbV.
– Sie warnt vor wachsendem Einfluss radikaler Islamisten in Westafrika.
– Für Christen werde das Leben gefährlich.

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Merkel beim G5-Sahel-Gipfel gegen Terrorismus in der Sahara (13.12.)
Vor allem Tuareg und Peulh leiden unter der zunehmenden Gewalt im Zentrum und Norden Malis. Foto: Leslie Lewis via Flickr

Merkel beim G5-Sahel-Gipfel gegen Terrorismus in der Sahara (13.12.)

Beim Kampf gegen Terrorismus in der Sahara dürfen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit nicht vernachlässigt werden, mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des G5-Sahel-Gipfels am heutigen Mittwoch in La Celle-Saint-Cloud bei Paris.

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EU berät in Brüssel über Migration und Flucht aus Afrika (15.12.)
Zehntausende fliehen vor Gewalt und Repression aus dem Horn von Afrika.Wir warnen: „Wer Menschenrechtsverletzungen ignoriert oder kleinredet, darf sich nicht wundern, wenn immer mehr Flüchtlinge aus dem Horn von Afrika in Europa Schutz suchen!" Foto: EU/ECHO/Malini Morzaria via flickr

EU berät in Brüssel über Migration und Flucht aus Afrika (15.12.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) vorgeworfen, in ihren Partnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten Menschenrechte und Fluchtursachen zu ignorieren.

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Afrikareise der Bundeskanzlerin beginnt unter schlechten Vorzeichen
„Die Reise steht unter schlechten Vorzeichen, weil sich in allen drei Ländern, die Merkel besuchen wird, die Menschenrechtslage in den letzten Tagen deutlich verschlechtert hat“ Foto: People's Party/Flickr

Afrikareise der Bundeskanzlerin beginnt unter schlechten Vorzeichen

“Wer Flucht und Migration aus Afrika wirksam bekämpfen will, muss sich dort mehr für Menschenrechte und Frieden einsetzen“, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Beginn der Afrikareise von Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Die Reise steht unter schlechten Vorzeichen, weil sich in allen drei Ländern, die Merkel besuchen wird, die Menschenrechtslage in den letzten Tagen deutlich verschlechtert hat“, sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.

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Niger: Christen zwischen Angst und Aufbruch
Der Innenraum einer Kirche in Zinder, Niger. Foto © Joris-Jan van den Boom via Flickr

Niger: Christen zwischen Angst und Aufbruch

Ein Jahr nach der Zerstörung von mehr als 70 Kirchen bei blutigen Protesten gegen Christen in Niger hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine konsequentere Strafverfolgung der für die Gewalt Verantwortlichen gefordert.

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