Kritik am UN-Menschenrechtsrat:
• Diktaturen schützen sich gegenseitig vor Resolutionen
• UNHRC nur bei Resolutionen gegen Israel fleißig
• Seit Jahren keine einzige Resolution gegen die Türkei, nur vereinzelt gegen Nordkorea oder Belarus
Bei dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un sollen auch Menschenrechtsfragen erörtert werden. Bild: Shealah Craighead/ Blue House/ Goodtiming8871 via Wikimedia Commons
Nordkorea-USA-Gipfel: Auch Menschenrechte müssen Thema sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Hoffnung geäußert, dass bei dem Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten der USA und Nordkoreas auch Menschenrechtsfragen erörtert werden.
US-Präsident Donald Trump hatte gestern Abend viel Aufsehen erregt, als er eine Gruppe von acht Nordkorea-Flüchtlingen im Weißen Haus empfing. Foto: Gage Skidmore via Flickr
Trump empfängt Nordkorea-Flüchtlinge im Weißen Haus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und für die schwierige Lage der Nordkorea-Flüchtlinge gefordert.
Es ist absurd, dass Nordkorea international als Paria gilt und trotzdem Flüchtlinge dorthin abgeschoben werden. Diese Menschen fliehen vor Verbrechen gegen die Menschlichkeit und müssten Schutz bekommen. Foto: John Pavelka via Flickr
Mehr Einsatz für Nordkorea-Flüchtlinge gefordert
Angesichts der anhaltenden Diskussionen um Nordkoreas Raketen-Programm hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement für Menschenrechte und Flüchtlinge aus dem totalitär regierten Land gefordert.
Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat ihre Ämter als Staatsrätin, Außenministerin und de facto Staatspräsidentin nun seit einem Jahr inne. Foto: Violaine Martin/UN-Geneva via Flickr
Internationaler Tag gegen Landminen (4.4.) – Aung San Suu Kyi soll Landminen-Einsatz in Burma stoppen
Zum Internationalen Tag gegen Landminen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Burmas Staatsrätin Aung San Suu Kyi appelliert, endlich die Produktion und den Einsatz der weltweit geächteten Landminen einzustellen und die Internationale Konvention zum Verbot von Landminen zu unterzeichnen.
Unsere Regionalgruppe Berlin erinnert die Regierung Nordkoreas nicht zum ersten Mal daran, die Menschenrechte einzuhalten. Foto: GfbV
TERMIN: Menschenrechte statt Atomsprengköpfe!
Mit einer Mahnwache vor der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) fordert die Regionalgruppe Berlin der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Abschaffung des menschenverachtenden Lagersystems für politische Gefangene in dem fernöstlichen Land.
In Nordkorea existieren weder Gedanken- und Religionsfreiheit (Artikel 18) noch Meinungsfreiheit, das Recht sich zu informieren oder Pressefreiheit (Artikel 19). Foto: Gabriel Britto/Flickr
Menschenrechte statt Atomsprengköpfe
Unter dem Motto „Menschenrechte statt Atomsprengköpfe“ ruft die Regionalgruppe Berlin der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einer Mahnwache vor der nordkoreanischen Botschaft in Berlin am Nationalfeiertag der Demokratischen Volksrepublik, dem kommenden Freitag auf.
Europäische Union will Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nordkorea stoppen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Initiative der Europäischen Union und Japans begrüßt, den Internationalen Strafgerichtshof mit der Ahndung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nordkorea zu betrauen. Glaubensverfolgung, Verhaftungen, Folter, Arbeitslager, Zwangsumsiedlungen, Erschießungen, Vergewaltigungen, Zwangssterilisationen und willkürliches Aushungern der Bevölkerung haben Nordkorea zu einem weltweit einzigartigen gigantischen Straflager gemacht.