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Region: Nuba Berge

Kooperation mit Afrikas Diktatoren fordert hohen Preis
Die RSF werden wegen ihrer Verbrechen in Darfur gefürchtet, wo sie morden, vergewaltigen und plündern. Foto: Arsenie Coseac/ Flickr

Kooperation mit Afrikas Diktatoren fordert hohen Preis

„Wir haben immer davor gewarnt, dass die Zusammenarbeit mit einem menschenverachtenden Regimes wie dem Sudan einen hohen Preis haben wird und jetzt droht der EU ein Ausverkauf ihrer rechtsstaatlichen Werte und ihrer Glaubwürdigkeit.“

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Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen
Der Einsatz von Fassbomben verletzt das völkerrechtliche Gebot der Verhältnismäßigkeit der Kriegsführung, da bewusst in Kauf genommen wird, dass auch zivile Ziele getroffen werden. Foto: © Rita Willaert via Flickr

Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, in den umkämpften Nuba-Bergen (Süd-Kordofan) schwere Kriegsverbrechen zu begehen.

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Sudan: Friedensgespräche in Berlin enden erfolglos (23.1)
© Rita Willaert via Flickr

Sudan: Friedensgespräche in Berlin enden erfolglos (23.1)

Nach dem Scheitern von Friedensgesprächen in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Verschärfung der Hungerkatastrophe in den umkämpften Nuba-Bergen und in der Provinz Blauer Nil im Sudan gewarnt.

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Brennpunkt Sudan: Menschenrechte und Schutz der Zivilbevölkerung sichern!
© GfbV

Brennpunkt Sudan: Menschenrechte und Schutz der Zivilbevölkerung sichern!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die deutsche Bundesregierung appelliert, sich während des deutschen Vorsitzes im Weltsicherheitsrat besonders für den Sudan zu engagieren. Der Sudan ist ein Brennpunkt, der in den nächsten Wochen höchste Aufmerksamkeit erfordert.

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Wachsende Kriegsgefahr im Sudan – Weltsicherheitsrat muss handeln!
© GfbV

Wachsende Kriegsgefahr im Sudan – Weltsicherheitsrat muss handeln!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt angesichts neuer Kämpfe in den Nuba-Bergen und im ölreichen Unity State vor dem Ausbruch eines neuen Krieges im Sudan. Mehrere zehntausend Menschen seien vor Luftangriffen und Übergriffen von Soldaten und Milizionären bereits seit Beginn der Auseinandersetzungen in den Nuba-Bergen am 5. Juni 2011 geflohen, berichteten Augenzeugen.

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