Hinweise auf chinesische Einflussnahme an TU Berlin
Im Vorfeld einer Veranstaltung an der TU Berlin zur Verfolgung der Uiguren gibt es Hinweise auf Einschüchterungsversuche und politischen Druck durch die chinesische Regierung. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) sehen darin ein alarmierendes Beispiel transnationaler Repression an deutschen Hochschulen.
Chinesischer Diplomat hetzt bei UN-Veranstaltung gegen Vertreter von Minderheiten
Ein im Publikum sitzender chinesischer Diplomat hat bei einer Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beim UN-Menschenrechtsrat in Genf den auf dem Panel sitzenden Minderheiten-Vertretern vorgeworfen, sich als „sogenannte Opfer“ zu inszenieren, Gerüchte zu verbreiten und China zu verleumden.
Demonstration vor dem VW-Werk in Wolfsburg im Februar 2024. Foto: Hanno Schedler/GfbV
Rückzug von VW aus Xinjiang/Ostturkestan ein „Trauerspiel“
„Es ist ein Trauerspiel, dass sich VW erst aufgrund von wirtschaftlichen Gegebenheiten dazu entschlossen hat, das Werk in der Uiguren-Region Xinjiang/Ostturkestan aufzugeben. Der Konzern hat seine eigenen Leitlinien zur Achtung der Menschenrechte mit Füßen getreten. Eine Anerkennung der verheerenden Menschenrechtslage vor Ort fehlt noch immer, auch in seiner aktuellen Erklärung erwähnt der Konzern diese mit keinem Wort“, sagt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum angekündigten Verkauf des Werks.
Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völke…
Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.
Eine „lückenlose Aufklärung über uigurische Zwangsarbeit in den Lieferketten von VW“ fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre …
China schafft Fassade der Normalität in Uiguren-Region
Als Fassade der Normalität inmitten des andauernden Völkermords kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Ankündigung der chinesischen Regierung, die Altstadt Kashgars in …
China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert
Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hält die Reise des Bundeskanzlers mit einer Wirtschaftsdelegation nach China für ein völlig falsches Signal.