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Region: Paraguay

Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens (17.1.)

Laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist das EU-Mercosur-Abkommen, das am Samstag (17. Januar) unterzeichnet werden soll, eine Bedrohung für Menschenrechte und die Lebensgrundlagen indigener Gemeinschaften.

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EU-Mercosur-Abkommen

In einem beispiellosen Verfahren hat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten dem umstrittenen Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur heute zugestimmt. Das deutsche Netzwerk Gerechter Welthandel und seine Mitgliedsorganisationen verurteilen die Missachtung der weitverbreiteten Kritik und Sorge um die Auswirkungen des Abkommens auf die bäuerliche Landwirtschaft, die Gesundheit von Verbrauchern und Produzenten, Arbeitnehmer, die Natur und das Klima.

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Steinmeier in Südamerika (ab 28.2.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf, während seiner Südamerika-Reise Menschenrechtsverletzungen an Indigenen Völkern zu thematisieren. Zum Auftakt seines Besuchs reist Steinmeier am 28. Februar nach Uruguay, sowie im Anschluss nach Paraguay und Chile.

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Kritik am EU-Mercosur-Abkommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den gravierenden wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen, die durch das EU-Mercosur-Abkommen drohen und fordert einen Stopp der Verhandlungen. „Für indigene Gemeinschaften in Südamerika, deren Territorien oft die Grundlage für Rohstoffabbau und Agrarwirtschaft sind, ist das EU-Mercosur-Abkommen eine Bedrohung ihrer Lebensgrundlage. Das Abkommen fördert Landnahme, Umweltzerstörung und die Verletzung indigener Rechte. Es ist der Inbegriff einer Politik, die Klimaschutz und Menschenrechte gegeneinander ausspielt“, kritisiert Jan Königshausen, Referent für Indigene Völker bei der GfbV.

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Illegale Waldrodungen in Paraguay

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der akuten Bedrohung der indigenen Ayoreo-Gemeinschaften in Paraguay durch den massiven Anstieg von illegalen Waldrodungen. „Die Lage der indig…

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Internationaler Tag der indigenen Völker (9. August)
Der "Women's Memorial March" zum Schutz indigener Frauen in Vancouver. Die GfbV fordert einen besseren Schutz indigener MenschenrechtlerInnen. Es muss eine internationale Konvention zu ihrer Sicherheit entwickelt werden. Bild: kennymcdonald/Vancouver via Flickr CC BY-NC 2.0

Internationaler Tag der indigenen Völker (9. August)

Weltweit nimmt die Gewalt gegen indigene Menschenrechtsverteidiger zu. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) hin.

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15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt
© UN Geneva/Flickr

15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch in den kommenden Jahren ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Bei den Wahlen für seine Amtsperiode in den nächsten drei Jahren konnten sich am Dienstagabend in der UN-Vollversammlung in New York erneut zahlreiche Staaten durchsetzen, deren Menschenrechtsbilanz äußerst bedenklich ist: Indien, Indonesien, Nigeria, Botswana, Bangladesch, Paraguay, El Salvador, Albanien und Katar.

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Memorandum: Konflikte rund um Wasser

Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2013 veröffentlicht hat.
Die internationale Menschenrechtsorganisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass vielerorts Ureinwohnergemeinschaften durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.

# Reporte/Memoranden

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ILO-Konvention 169

Die ILO-Konvention Nr. 169 ist die bislang einzige internationale Norm, die indigenen Völkern rechtsverbindlich Schutz und Anspruche gewahrt; also eine Art internationales Grundgesetz.

# Hintergrund

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