„Bis heute leugnet die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Junge Menschen in China wissen nichts über die Protestbewegung und das Massaker, das …
Die Bundesregierung arbeitet an einer China-Strategie. Zusammen mit 10 anderen NGOs haben wir in den vergangenen Monaten fünf Forderungen für diese China-Strategie erarbeitet.
Die 5 Punkte im Über…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Scholz auf, bei seiner für den 3. und 4. November geplanten China-Reise auf die Mitnahme einer Wirtschaftsdelegation zu verzichten.
100 Jahre Kommunistische Partei Chinas (1.7.):
• Weiter kein Zugang für UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
• Deutsche Politiker wie Hans-Peter Friedrich unterstützen chinesische Propaganda
• International setzt die KP immer mehr auf Zwang und Drohungen
Weltgesundheit geht vor Chinas Machtinteressen:
• GfbV fordert Beobachterstatus Taiwans bei der WHO
• Ausgrenzung schade dem internationalen Kampf gegen Covid-19
• Andere Länder müssten von Taiwans Erfolgen bei der Eindämmung des Virus lernen können
Der heute 43-Jährige war am 28. November 2017 in einem Schauprozess wegen angeblicher „Untergrabung der Staatsgewalt“ zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Seiner Ehefrau Lee Ching-yu wurde ein freies Besuchsrecht verwehrt. Bild: Voice of America (Voa) via Wikimedia Commons CC-PD
China: Vor einem Jahr willkürlich verurteilt
Anlässlich des Jahrestags des Willkürurteils gegen den Taiwanesen Li Ming-che hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Freilassung des in China inhaftierten Menschenrechtsaktivisten gefordert.
Papst Franziskus soll sich mit deutlichen Worten dagegen aussprechen, dass Taiwan nicht der Verlierer des Abkommens wird. Das Abkommen zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung beinhaltet die Ernennung von Bischöfen. Bild: Dr. Motte via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Menschenrechtler: Falsches Signal zur falschen Zeit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Abkommen zwischen dem Vatikan und China über die Ernennung von Bischöfen kritisiert, da es den Eindruck erwecke, die Volksrepublik respektiere die Religionsfreiheit.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeworfen, die unter Diktator Mao begangenen Verbrechen zu verklären und mit seinem überzogenen Nationalismus keine konstruktiven Antworten auf die brennenden Fragen von Tibetern, Uiguren und Taiwanesen zu ihrer Zukunft zu geben.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fürchtet, dass China mit Taiwan ein doppeltes Spiel betreibt. Während Peking sich äußerlich um eine Verbesserung der Beziehungen zu Taiwan bemüht, nimmt sein militärischer Druck auf die Inselrepublik immer weiter zu.