„Flüchtlingselend schürt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das brutale Geschäft mit Burmas verschleppten Frauen und Mädchen. Selbst Kinder sind davor nicht ausreichend geschützt“, warnt GfbV-Direktor Ulrich Delius. Foto: Prachatai via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
Konflikte in Burma schüren Menschenhandel
Menschenhandel in Südostasien:
• 70 Prozent der Opfer des weltweiten Frauenhandels kommen aus dieser Region
• Nach thailändischen Angaben 2019 mehr als doppelt so viele Opfer gerettet, wie im Vorjahr
• Drei Viertel der dort illegal festgehaltenen Frauen stammten aus Burma
Vor den Parlamentswahlen in Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement der neuen Staatsführung für einen dauerhaften Frieden im Süden des Landes gefordert. "Nach 15 Jahren blutigem Bürgerkrieg braucht der Süden Thailands endlich eine realistische Perspektive für Frieden", forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Freitag in Göttingen. Bild: Abd Gani Atan via Flickr (CC BY 2.0)
Wahlen in Thailand (24.3.) – Vergessener Bürgerkrieg im Süden
Vor den Parlamentswahlen in Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement der neuen Staatsführung für einen dauerhaften Frieden im Süden des Landes gefordert. „Nach 15 Jahren blutigem Bürgerkrieg braucht der Süden Thailands endlich eine realistische Perspektive für Frieden“, forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.
Den aus China geflohenen Angehörigen der muslimischen Nationalität drohen in ihrer Heimat alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung Folter und langjährige Inhaftierung. Foto: Casten ten Brink via Flickr
Flüchtlingen drohen in China Gefahren für Leib und Leben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Malaysias Regierung aufgefordert, elf inhaftierte uigurische Flüchtlinge nicht nach China abzuschieben.
Appell an den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi: Für drei geflohene Uiguren in Indien, denen jetzt unmittelbar eine Abschiebung droht, muss schnell Initiative ergriffen werden! Foto: Kim Haughton via UN Photo
China: Verfolgte uigurische Flüchtlinge vor Abschiebung schützen
Aus China geflohene Uiguren müssen besser vor Abschiebung geschützt werden.
Die Bootsflüchtlinge fliehen vor Armut und Diskriminierung. Doch in Malaysia und Thailand leben sie unter schwierigsten Bedingungen. Foto: United to end Genocide via Flickr
Welttag gegen Menschenhandel (30.7.): Opfer nicht vergessen!
Zum Welttag gegen Menschenhandel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Schicksal von 3.000 Rohingya-Flüchtlingen aus Burma und Migranten aus Bangladesch erinnert.
109 uigurische Flüchtlinge vor einem Jahr aus Thailand nach China abgeschoben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die gewaltsame Abschiebung von 109 uigurischen Flüchtlingen aus Thailand nach China vor einem Jahr (9.7.2015) und fordert die Aufklärung ihres Schicksals.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Hochkommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen Filippo Grandi appelliert, sich wirksamer für den Schutz von verfolgten Christen aus Pakistan einzusetzen.
Thailand: Bedeutender Sieg für Pressefreiheit und Unterstützer von Rohingya-Flüchtlingen
Mit Erleichterung und Freude hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf den Freispruch von zwei Journalisten in Thailands Ferienort Phuket reagiert, die wegen Verunglimpfung der Marine angeklagt waren.