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Region: Ungarn

Besorgnis über neue Antiterror-Einheit in der Republika Srpska

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) äußert sich tief besorgt über die Etablierung einer Anti-Terror-Einheit innerhalb der Polizei der Republika Srpska in Bosnien-Herzegowina, die unter der Leitung der ungarischen Eliteeinheit TEK (Terrorelhárítási Központ) stehen soll.

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Israels Regierungschef in Ungarn

Mit Empörung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf den Empfang des per Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gesuchten israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu in Ungarn reagiert: „Viktor Orbán hält nichts von internationaler Gerichtsbarkeit und reiht sich damit ein in die Reihe der Totengräber des universellen Völkerrechts: Putin, Trump und Konsorten. Das verpflichtet Deutschland und die anderen EU-Partner noch stärker, sich vor die Institutionen zu stellen, die unsere Regeln und Normen schützen. Sowohl Friedrich Merz als auch Olaf Scholz müssen von Ungarn die Festnahme von Netanjahu fordern“, fordert Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

# Pressemitteilungen

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Antiziganismus in Wahlkampagnen
Charme-Offensive der Stadt Gießen gegen romafeindliche NPD-Hetze: Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz solidarisiert sich öffentlich mit den Sinti und Roma. Foto: Stadt Gießen

Antiziganismus in Wahlkampagnen

Sinti und Roma in Europa werden häufig Opfer von Rassismus, Hassrede und Hetzkampagnen, insbesondere in Wahlkämpfen.

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Ungarn verletzt Europäische Menschenrechtskonvention

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Ungarns vorgeworfen, mit dem Verbot eines Kulturtreffens von Uiguren die Europäische Menschenrechtskonvention zu verletzen. Die Menschenrechtsorganisation forderte die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union auf, gegen die willkürliche Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit förmlich in Budapest zu protestieren.

# Pressemitteilungen

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Ungarn macht verbesserte Roma-Integration zu Hauptthema seiner EU-Präsidentschaft

Am Abend des 26. April 2011 kam es nach einer paramilitärischen Übung der rechtsradikalen Vereinigung „Véderö“ („Schutzmacht“) in der nordostungarischen Ortschaft Gyöngyöspata zu einer Massenschlägerei mit ortsansässigen Roma. Auslöser war eine Attacke der Extremisten auf einen 14-jährigen Roma.

# Bericht

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Menschenrechtsreport Nr. 63: Bedrohte Sprachen

In dem vorliegenden Menschenrechtsreport veröffentlicht die GfbV erschreckende Zahlen über bedrohte Sprachen: Von den rund 7.000 heute weltweit gesprochen Sprachen, werden bis Ende des 21. Jahrhunderts nur noch rund 3.000 übrig sein.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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