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Region: Westsahara

Tag der Republik Westsahara (27.2.)

Anlässlich des 50. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung der Westsahara am 27. Februar fordert das Westsahara-Netzwerk in Deutschland die Bundesregierung auf, sich stärker für das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes einzusetzen. Die Westsahara wird seit 1975 von Marokko besetzt.

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EU-Afrika-Gipfel (24./25.11.)

Vor dem EU-Afrika-Gipfel in Luanda fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der Europäischen Union den längst überfälligen Bruch mit neokolonialen Strukturen: „Europas Politik muss endlich auf Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Menschenrechten beruhen – nicht auf Ausbeutung und Doppelmoral. Europa muss aufhören, seine politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Krisen auf den Globalen Süden abzuwälzen. Afrikanische Gesellschaften zahlen den Preis für unseren Wohlstand“, kritisiert Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

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UN-Resolution zur Westsahara

Zum Abschluss der bundesweiten Aktionswochen Westsahara erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den 50. Jahrestag des völkerrechtlich nicht anerkannten Madrider Abkommens vom 14. November 1975 – einen der Ausgangspunkte der bis heute andauernden Besatzung der Westsahara durch Marokko.

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„50 Jahre Besatzung – 50 Jahre Widerstand“

Zwischen dem 31. Oktober und dem 14. November 2025 finden bundesweit die Aktionstage Westsahara statt, um auf die andauernde marokkanische Besatzung des Gebiets aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „50 Jahre Besatzung – 50 Jahre Widerstand“ organisiert ein Netzwerk verschiedener Organisationen aus Deutschland, zu dem auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gehört, Protestaktionen und öffentliche Veranstaltungen.

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Solidaritätsbekundung nach Angriff auf Aktion Global

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt einen Solidaritätsaufruf von Western Sahara Resource Watch (WSRW) nach einem Angriff auf die dänische Menschenrechtsorganisation Aktion Global, die sich für die Rechte der Saharauis einsetzt.

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Voraussichtlicher Wahlsieg Trumps

Minderheiten und Indigene Völker weltweit sind in tiefer Sorge über die Konsequenzen des voraussichtlichen Wahlsiegs von Donald Trump, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker heute in Göttingen berichtet. Gerade die Schwächsten der Schwachen, Angehörige von Minderheiten, Indigene Völker, von Krieg, Hunger und Gewalt Betroffene, blicken zurecht mit größter Sorge auf eine Präsidentschaft unter Donald Trump.

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Tag der Republik Westsahara (27.2)

Anlässlich des Tages der Westsahara am heutigen 27. Februar fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker erneut, dem sahraouischen Volk endlich das ihm seit Jahrzehnten zustehende Referendum über die Unabhängigkeit der Westsahara zu ermöglichen. Der 27. Februar sollte eigentlich ein Freudentag für das sahraouische Volk werden.

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UN-Bericht zur Situation in der Westsahara

Westsahara verschweigt erneut die systematischen Menschenrechtsverletzungen des Königreichs Marokko an den dort lebenden Sahraouis. Seit Jahrzehnten verstößt Marokko in der Westsahara gegen internationales humanitäres Völkerrecht und begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Sahraouis.

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Position der Bundesregierung zur Westsahara

Zu Beginn der Europäischen Konferenz zur Unterstützung und Solidarität mit dem saharauischen Volk in Berlin (2. / 3. Dezember), kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker die veränderte Position der Bundesregierung zur Westsahara. Marokko hält das Gebiet seit 1975 völkerrechtswidrig besetzt. Im Zuge der Energiekrise nähert sich die deutsche Bundesregierung der Besatzungsmacht Marokko an.

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