Header Bild: Cultural Fashion or Adornment via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0).
35 Tote in der Zentralafrikanischen Republik
Nach dem gewaltsamen Tod von 35 Menschen bei Auseinandersetzungen zwischen Milizen und Händlern in der Zentralafrikanischen Republik kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Macht…
Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Foto: John Atherton via Flickr CC BY-SA 2.0
Zentralafrika: Kurz vor Beginn der Friedensgespräche 13 Tote bei Überfall
Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Die UN-Friedenstruppe in der Zentralafrikanischen Republik erlebt einen massiven Verlust an Glaubwürdigkeit, weil die Blauhelmsoldaten meist nicht rechtzeitig einschreiten, um die Gewalt einzudämmen.
Bild: United Nations Photo via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Zentralafrika: Massaker an 60 Christen muss untersucht werden!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine unabhängige Untersuchung des Verhaltens der UN-Friedenstruppe MINUSCA bei einem Massaker in der Zentralafrikanischen Republik, bei dem am Donnerstag vergangener Woche 60 geflohene Christen zu Tode kamen.
Die UN-Friedenstruppen in Bangui sind zunehmend überfordert mit der Aufgabe, die Zivilbevölkerung vor gewaltsamen Eskalationen zu schützen. Foto: UN Photo via Flickr
Zentralafrikanischen Republik: Gewalt eskaliert. Mindestens 16 Tote bei Angriffen auf Kirche und Moschee
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen wirksameren Schutz der Zivilbevölkerung vor der erneut eskalierenden Gewalt in der Zentralafrikanischen Republik gefordert.
Militär und polizeiliche Friedenswächter unterstützen die UN-MINUSCA-Mission mit Patroullien. Foto: UN Photo, Eskinder Debebe
47 Tote bei Kämpfen in der Zentralafrikanischen Republik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung des gewaltsamen Todes von 21 Zivilisten in der Zentralafrikanischen Republik gefordert.
Im Jahr 2017 mussten 180.000 Menschen in der Zentralafrikanischen Republik vor Gewalt fliehen. Damit sind nun rund 1,1 der fünf Millionen Einwohner des Landes inzwischen auf der Flucht. Foto: United Nations Photo via Flickr
Vergessener Krieg in der Zentralafrikanischen Republik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer weiteren Eskalation der Gewalt in der Zentralafrikanischen Republik, nachdem dort allein in den vergangenen drei Wochen 75.000 Menschen vor Kämpfen zwischen verfeindeten Milizen die Flucht ergreifen mussten.
Es ist zwar ein wichtiges Signal, dass der Weltsicherheitsrat am Mittwochabend beschlossen hat, die UN-Friedenstruppe MINUSCA zu verstärken und zusätzlich 900 Blauhelme dorthin zu entsenden. Doch die dann insgesamt 11.650 UN-Sicherheitskräfte werden nicht ausreichen, um in den ländlichen Gebieten die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten. Foto: UN Photo via Flickr
Zentralafrikanische Republik braucht mehr Aufbauhilfe!
In der umkämpften Zentralafrikanischen Republik muss die Zivilbevölkerung besser geschützt werden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Hilfe für traumatisierte Opfer von Konflikten muss verstärkt werden
Zum Welttag für seelische Gesundheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für traumatisierte Menschen in Konfliktregionen gefordert.
Wer Helfer angreift oder humanitäre Hilfe systematisch behindert, schürt Hungerkatastrophen und den Tod tausender Menschen. Foto: Julien Harneis via Flickr
Welttag der humanitären Hilfe – Lage für Helfer in Zentralafrika katastrophal
Zum Welttag der humanitären Hilfe hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen gefordert, die der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten beistehen.