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Indische Nachnamen verraten meist die Kaste einer Person. Deshalb nennt der in Bombay geborene Regisseur Meghnath einfach nur seinen Vornamen. Eine mehr oder minder versteckte Sozialkritik zieht sich wie ein roter Faden durch Meghnaths Arbeit. Seit 15 Jahren dreht er Dokumentarfilme über Aktivisten, die sich für ihre Rechte einsetzen – insbesondere über die Ureinwohner Indiens, die Adivasi. Mit seinen Filmen gewann er bereits mehrere Preise, unter anderem 2009 die Auszeichnung von der IDPA (Indian Documentary Producers’ Association) in der Kategorie „Bester Umweltfilm“.
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Zwischen 2000 und 2009 wurden in Guatemala nach Angaben des nationalen Ombudsmannes für Menschenrechte 4.867 Frauen ermordet. Da indigene Völker wie die Maya, Xinka und Garífuna rund 60 Prozent der Bevölkerung in dem zentralamerikanischen Staat ausmachen und vielfach wie „Bürger zweiter Klasse“ behandelt werden, sind indigene Frauen besonders von diesem „Femizid“ betroffen.
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Die „Menschenrechtstiftung der Türkei“ (Türkiye İnsan Hakları Vakfı = TIHV) veröffentlichte am 9. Juli 2010 ihren ersten Halbjahresbericht für 2010. Von Anfang Januar bis Ende Juni 2010 sei es in der Türkei zu zwei politischen Morden sowie 15 illegalen Hinrichtungen gekommen. 25 Personen kamen in der Haft ums Leben.
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UNITED NATIONS HUMAN RIGHTS COUNCILFifteenth Session (September 2010)Item 2: General Debate – Opening Statement of High Commissioner for Human RightsStatement by Mr. Tenzin S. KAYTA on behalf ofSoc…
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Statement of Society for Threatened Peoples on Item 3 („Promotion and protection of all human rights, civil, political, economic, social and cultural rights, including the right to development”) of…
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Auf Grundlage eines Beschlusses der EU-Innenminister im November 2008 verpflichtete sich die Bundesregierung, 2.500 irakische Flüchtlinge aus Syrien und Jordanien aufzunehmen.
Inzwischen ist dieses Kontingent ausgeschöpft: Am 27. April 2010 landeten die letzten 181 Flüchtlinge aus Syrien in Hannover. Wie auch alle anderen Neuankömmlinge zuvor, wurden die 181 Flüchtlinge für die ersten beiden Wochen ins Grenzdurchgangslager Friedland gebracht. Anschließend wurden sie zu Integrationskursen auf die Bundesländer verteilt. Einige Flüchtlinge verblieben zunächst noch im Krankenhaus in Hannover, um medizinisch versorgt zu werden.
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„Die Landschaft ist überwältigend schön. Die Menschen aber sind verarmt, entwurzelt und perspektivlos. Während wir im Altai unterwegs waren, fuhren wir in ein Dorf an einem See. Dort hatte ich den Eindruck, dass alle, vom Kind bis zum alten Mann, betrunken waren. Diese Menschen, die dem Volk der Bergschoren angehören, brauchen eine Zukunft, wenn ihre reiche Kultur nicht aussterben soll.“
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Mit Ländern wie China, Ägypten und Burma befindet sich der Iran unter den „Top Ten“ der Staaten, in denen Presse- und Meinungsfreiheit reine Utopie sind. Über Festnahmen und Hinrichtungen von Journalisten wird seit Jahrzehnten immer wieder berichtet. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, die Gesellschaft für bedrohte Völker oder „Reporter ohne Grenzen“ setzen sich für verfolgte Regimekritiker, Menschenrechtler und Journalisten ein – leider allzu oft ohne Erfolg. Mit der Entwicklung des World Wide Web zum Massenmedium, das selbst Menschen in abgelegenen Gebieten nutzen können, eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Meinungsäußerung.
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