Hier finden Sie Auszüge aus einer Auswahl von Presseberichten über die Aktivitäten und Stellungnahmen der Gesellschaft für bedrohte Völker.09.11.2006Die Islamische Zeitung veröffentlicht unsere Pre…
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
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Klimaveränderung als Menschenrechtsverletzung. Besonders schwerwiegend sind die Folgen für indigene Völker.
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LAOSSeit Monaten erreichen die GfbV verzweifelte Hilferufe aus Laos. Dort machen laotische und vietnamesische Soldaten im Sperrgebiet Xaysomboun buchstäblich Jagd auf Angehörige der Volksgruppe der…
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LAOSAm 29. August 2006 haben sechs wehrlose, halb verhungerte Hmong-Familien ihr Versteck im laotischen Dschungel aufgegeben, nachdem sie in ständiger Todesfurcht vor den brutalen Angriffen laotisc…
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29 Hmong-Flüchtlinge – in der Mehrzahl Kinder – waren seit drei Monaten unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Polizeistation von Phetchabun in Thailand inhaftiert, als unsere Repräsentantin Rebecca Sommer sie im August 2006 besuchte. Sie alarmierte die UN sowie die Presse und brachte Hilfe auf den Weg, damit sie nicht abgeschoben werden.
Immer verzweifeltere Hilferufe erreichen die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aus Laos. Dort machen laotische und vietnamesische Soldaten im Sperrgebiet Haysomboun Jagd auf Angehörige der Hmong, die sich in den Wäldern verbergen. In den letzten Monaten nahm die Gewalt dramatisch zu.
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53 Familien mit insgesamt 438 Kindern, Frauen und Männer der ethnischen Gruppe der Hmong wurden allem Anschein nach Anfang Oktober von laotischen Militärs verschleppt, nachdem sie Hilfe suchend aus ihrem Dschungelversteck in Laos gekommen waren.
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In diesem Tagebuch dokumentiert die GfbV die Lage in Tschetschenien jenseits der großen Schlagzeilen. Es soll dazu beitragen, die Blockade gerade von Nachrichten über die anhaltenden Menschenrechts-verletzungen in der Republik aufzuweichen.
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Angesichts der Krise, der sich indigene Gemeinschaften in Kolumbien seit Jahren gegenüber sehen, beriefen mehrere regionale Räte sowie die nationale Dachorganisation ONIC (Organización Nacional Indígena de
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