1. Sie haben Roma-, Aschkali- und „Ägypter“-Frauen interviewt. Welche Ortschaften im Kosovo haben Sie besucht und hatten Sie Schwierigkeiten, an Frauen heranzukommen?Ich habe 29 Ortschaften besucht…
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„Vor zehn Jahren gab es hier nur wenige Chinesen“ erzählt ein Ladenbesitzer in Kashgar, der größten Stadt im Westen der Autonomen Region Xinjiang. Heute sind Angehörige der chinesischen Mehrheitsbevölkerung der Han kaum mehr wegzudenken aus dem Straßenbild der größten Stadt im Westen Ostturkestans, wie die seit Jahrhunderten hier lebenden Uiguren Xinjiang bezeichnen. Zwar waren 1998 offiziell noch immer 81 Prozent der 300.000 Einwohner-Stadt Uiguren, doch auch hier wird die Zahl der Han-Chinesen in den nächsten Jahren stark zunehmen.
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Hintergrundtext der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zu Sklaverei und Sklaven-Freikauf im Sudan (Stand März 2002); Homepage
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Die 53 ethnischen Minderheiten stellen heute rund 12 Millionen Menschen. Manche dieser ethnischen Gruppen umfassen wie die Odu nur 200 Menschen, andere zählen wie die Tay mehr als 1,5 Millionen Angehörige. Drei Viertel dieser ethnischen Gemeinschaften leben im Bergland Nordwestvietnams oder Zentralvietnams.
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Göttingen“Vor zehn Jahren gab es hier nur wenige Chinesen“ erzählt ein Ladenbesitzer in Kashgar, der größten Stadt im Westen der Autonomen Region Xinjiang. Heute sind Angehörige der chinesischen Me…
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Trotz des EU-Embargos ist China eine der ersten Adressen der staatlichen Waffenhändler besonders aus Frankreich und Deutschland. Das Embargo konnte auch nicht verhindern, dass mit China ein schwungvoller Waffenhandel betrieben wird, der noch
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Mit jedem Schritt der Modernisierung seiner Streitkräfte hat die Volksrepublik China mehr militärische Optionen zur Auswahl, um den Druck auf Taiwan zu erhöhen. Das US-Verteidigungsministerium äußerte bereits 2002 seine tiefe Besorgnis über die massive Steigerung der Verteidigungsausgaben Chinas und über neue High-Tech-Waffen, die
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Seit 1999 recherchieren der US-amerikanische Journalist und Menschenrechtler Paul Polansky und sein Team im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Menschenrechtslage der Roma-Minderheiten (Roma, Aschkali, „Ägypter“) im Kosovo. In mehreren detaillierten Reporten wurden die erbärmlichen Bedingungen, unter denen die meisten noch im Kosovo verbliebenen Roma, Aschkali und „Ägypter“ leben müssen, seitdem dokumentiert.
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Am 12. Januar 2004 jährte sich zum 100. Mal der Beginn des Aufstandes der Herero in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, der heutigen Republik Namibia. Die Herero begehrten auf,…
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