14.2.2012 Dagestan: Mutmaßlicher Kommandeur der radikalislamischen Terroristen getötetIbragim-Chalid Dautov wurde bei einem Kampfeinsatz getötet. Der Leichnam des 51-Jährigen wurde später am Ufer e…
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Liebe Leserinnen und Leser,
Peking ist „sterbenslangweilig“, sagte der chinesische Aktionskünstler Ai Weiwei vor kurzem, alle die kreativ seien, würden mundtot gemacht.
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Vor dem Hintergrund des Streites im September 2011, ob Palästina als eigenständiges UN-Mitglied und unabhängiger Staat anerkannt werden soll, planten einige jüdische Siedler in den palästinensischen Gebieten, sich noch stärker zu bewaffnen.
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Das Schicksal von mehr als 80 nicht sesshaften Familien in Großbritannien machte in den Sommermonaten 2011 weit über die Landesgrenzen hinaus Schlagzeilen: 300 bis 400 Angehörige der Irish Traveller, Roma und Gypsies in der Siedlung Dale Farm in Cray´s Hill in der britischen Grafschaft Essex nordöstlich von London wurden mit Zwangsräumung bedroht.
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TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
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Liebe Leserinnen und Leser,
sich selbst zu regieren als regionale Gemeinschaft, ohne die staatliche Zugehörigkeit in Frage zu stellen, ein eigenes Regionalparlament und Regierung frei zu wählen, im Rahmen der Verfassung regionale Gesetze zu verabschieden, – dies ist der Kern von Autonomie und kann zu „interner Selbstbestimmung ohne Sezession“ führen.
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Von Frankfurt/Main flog ich Anfang Juli 2011 in die südosttürkische Metropole (Gazi-) Antep. Die kleinen, mittleren und riesengroßen türkischen Flaggen, die hier überall im Wind wehen, suggerieren eine lange, türkisch geprägte Geschichte. Doch in dieser südostanatolischen Region ist die Bevölkerung mehrheitlich kurdischer Abstammung.
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Interview mit Obang Metho über die Anuak in Äthiopien.
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Bangladesch steckt in einer Energiekrise: Versorgungsengpässe behindern die Produktivität und Entwicklung des südasiatischen Landes. Große Kohlevorkommen im Distrikt Dinajpur im Nordwesten Bangladeschs könnten Abhilfe schaffen. Doch die dortigen Bewohner fürchten gravierende soziale und wirtschaftliche Auswirkungen durch den Abbau.
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