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Rubrik: Kampagne

255 Göttinger Familie auseinandergerissen und untergetaucht

Ahnungslos ging Semsi Rama (41) im Frühsommer 2009 zu einem Termin bei der Göttinger Ausländerbehörde. Er wollte eine Verlängerung der Duldung für seine Familie erwirken, doch ein Mitarbeiter rief …

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255 Rückübernahmeabkommen mit dem Kosovo bringt Roma in Gefahr

Seit dem 1. April 2009 können Roma von Deutschland in den Kosovo abgeschoben werden. Vorher war dies nicht möglich – aus gutem Grund: Ende der 1980er Jahre flohen zehntausende Roma aus dem Kosovo, …

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„Es hilft alles nichts, wir brauchen mehr Kinder, sonst wird die Lage desaströs“

Die demographischen Daten sind alarmierend. Deutschland belegt jetzt, im Jahre 2009, den letzten Platz der 27 europäischen Staaten in Sachen Nachwuchs. Bundeskanzlerin, Bundesinnenminister, die pol…

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Ein Licht für unsere Flüchtlinge – damit sie bleiben dürfen

Schüler beteiligen sich an GfbV-Weihnachtsaktion
Rund 150 Menschen, darunter auch viele Schüler, haben sich gestern an der GfbV-Weihnachtsaktion in Göttingen beteiligt und unterstützten unsere Kampagne für ein dauerhaftes Bleiberecht langfristig geduldeter Flüchtlinge. Mit Laternen und Transparenten zogen wir durch die Innenstadt zu einer abschließenden Kundgebung. Insgesamt 20 Städte beteiligen sich an der bundesweiten GfbV-Weihnachtsaktion „Ein Licht für unsere Flüchtlingskinder – damit sie bleiben dürfen“.
In folgenden Städten werden am morgigen Samstag, den 19.12., meist von 17 bis 18 Uhr, Lichtermahnwachen organisiert:

  • Altötting (19.12.),
  • Bielefeld (19.12.),
  • Hamburg (19.12.),
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  • # Kampagne

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    Bericht über die Menschenrechtsaktion der GfbV

    Karadzic werden Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges von 1992 bis 1995 vorgeworfen. Zu den Gräueltaten, für die Karadzic verantwortlich gemacht wird, gehört vor allem die Ermordung von mehr als 8.000 bosnischen Muslimen in Srebrenica.

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    Die Gesellschaft für bedrohte Völker liess während der Frankfurter Buchmesse Uiguren, Tibeter und Regimekritiker aus China zu Wort kommen.

    Selten war ein Ehrengast der Frankfurter Buchmesse so umstritten wie China in diesem Jahr. Als Antwort auf die unkritische Darstellung des Gastes durch die Buchmesse errichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker auf einem Teil ihres kleinen Standes ein Gefängnis, aus dem die chinesische Schriftstellerin Xu Pei Informationen über verfolgte Schriftsteller in China herausreichte.

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    Bitte begleiten und unterstützen Sie unsere Menschenrechtskampagne!

    Täglich betreut die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verängstigte Vertriebene, die ihre Heimat verlassen mussten, weil sie als Minderheitenangehörige verfolgt wurden, weil sie in Kriegs- und Genozidgebieten um ihr Leben fürchten mussten. Wir setzen uns dafür ein, dass ihnen in Deutschland Schutz gewährt wird.
    Doch jetzt droht bis zu 100.000 langjährig nur geduldeten Flüchtlingen und ihren Kindern, für die Deutschland neue Heimat geworden ist, zum Jahresende 2009 die Abschiebung ins „Nichts“. Um dies zu verhindern, hat die GfbV eine Kampagne für ein Bleiberecht dieser Familien gestartet. Denn wir meinen, Deutschland ist ihnen und vor allem ihren hier bei uns aufgewachsenen Kindern verpflichtet.

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