Ladies and gentlemen,
Dear Friends,
The Society for Threatened Peoples is deeply concerned about the condition of four political prisoners of the Mapuche, who have been in hunger-strike since 13th March 2006.
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Am 3. Februar wird ein russisches Gericht darüber entscheiden, ob Stanislaw Dmitriewski zu einer Strafe von bis zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wird. Er ist angeklagt, weil er in der Zeitung seiner Organisation, der „Gesellschaft für russisch-tschetschenische Freundschaft“, Friedensappelle des mittlerweile ermordeten letzten tschetschenischen Präsidenten Aslan Maschadov veröffentlicht hatte.
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Bleiverseuchte Flüchtlingslager müssen sofort evakuiert werden!
Schon vor Jahren erklärte die WHO 3 Flüchtlingslager im Kosovo für „unbewohnbar“. Mittlerweile weisen die dort lebenden Roma-Flüchtlinge die weltweit höchste Bleibelastung auf, die je im menschlichen Körper gemessen wurde! Insbesondere kleine Kinder sind in akuter Lebensgefahr, ein vierjähriges Mädchen starb nach monatelangen Qualen. Weitere 37 Todesfälle sind mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls auf die Bleivergiftung zurückzuführen.
Bitte helfen Sie uns, Leben zu retten!
Als Ärzte bzw. Angehörige des medizinischen Berufsstandes wissen Sie sicherlich, welche gesundheitlichen Schäden vor allem bei Kindern und schwangere Frauen durch Bleivergiftungen hervorgerufen werden.
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„Today all Mapuche are terrorists, unless we can argue the converse. This is the new justice”, says the farmer Victor Ancalaf Llaupe bitterly. On January 2nd, 2004, the Mapuche Indian was sentenced to 10 years in prison for ‘terrorist activity’. As he filed an appeal, the sentence was reduced to 5 years and one day. The 37-year-old father of five children had founded a Mapuche civil rights movement in Chile in 1997. Back then he was arrested on several occasions and accused of timber theft. In addition to that, he was accused of having abducted a minister and
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Die Geschwister Patricia (34) und Eriberto Gualinga (28) kommen aus der Quichua-Gemeinde Sarayacu inmitten des Amazonasgebietes der Provinz Pastaza in Ecuador. Entschieden leisten sie Widerstand gegen das Eindringen transnationaler Ölkonzerne in ihr Gebiet. Umkämpft ist der sog. Block 23, für den die Regierung Konzessionen verkauft hat, obwohl das Land offiziell den Quichua gehört. Während ihrer Reise im Herbst 2005 haben Eriberto und Patricia Gualinga bei zahlreichen Schulbesuchen, Abendveranstaltungen und Vorführungen von Eribertos Film „Ich verteidige den Regenwald“ (2005) den Widerstand Sarayacus geschildert. Anfang November 2005 besuchten sie die GfbV in Göttingen. Dort unterhielt sich die Ethnologin Kerstin Veigt mit ihnen.
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A handshake between the German Chancellor Gerhard Schröder and the Russian President Vladimir Putin – this is the picture in the German daily press following the Russo-German economic conference in April 2005. Broad smiles on the faces of the two statesmen as a result of the successful conclusion of the negotiations between the German concerns Eon and Wintershall with the gas monopolist Gazprom and others. In future the energy companies will be more
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No country in the world forbids so many people free access to the internet as the People’s Republic of China .For China’s power elite fears freedom of thought. Already more than 104 million Chinese use the worldwide web to keep themselves informed. However they do not have more access to politically independent news than in the state controlled TV. It is in vain for them to look, even with western internet providers like Google, for information on „Dalai Lama”, „Democracy”, „Taiwan”,
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BerlinFolgende Dokumente finden Sie hier als PDF zum Download:VERFOLGT – VERTRIEBEN – VERGIFTETDas Schicksal der Roma und Aschkali im KosovoEinführung von GfbV-Generalsekretär Tilman ZülchHOCHGRADI…
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In diesem Jahr steht der bittere Alltag der Kinder im bürgerkriegs-erschütterten Uganda im Mittel-punkt unserer Weihnachtsaktion.
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