Zum Inhalt springen

Rubrik: Pressemitteilungen

Volkswagens Kohlenstoffprojekt in Tansania läuft weiter – trotz lokaler Forderungen nach einem Stopp

Volkswagens Absage an ein Treffen mit Maasai-Vertretern in Deutschland stößt bei Menschenrechtsorganisationen auf Kritik

# Pressemitteilungen

Mehr

Tag des Amazonas (5.9.)

Zum Tag des Amazonas am 5. September ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Bundesregierung sowie EU-Kommission dazu auf, die Rechte Indigener Völker im Amazonasgebiet zu achten und die fortschreitende Entwaldung zu stoppen. „Europa muss seine globale Verantwortung ernst nehmen und den Import von Produkten unterbinden, für die Regenwald gerodet oder abgebrannt wurde“, forderte Jan Königshausen, GfbV-Referent für Indigene Völker, am heutigen Donnerstag in Berlin.

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zur Pressekonferenz der GfbV am 11.9. in Berlin

Angehörige von Minderheiten in Syrien werden laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weiterhin täglich angegriffen. Bei einer Pressekonferenz wird der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido gemeinsam mit Angehörigen der drusischen Gemeinschaft aus al-Suwaida über die verheerende Lage in Syrien berichten, Forderungen an die deutsche Politik stellen und Hintergründe erklären.

# Pressemitteilungen

Mehr

Austritt Russlands aus der Konvention zur Verhütung von Folter

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) sieht in dem geplanten Austritt Russlands aus der Konvention des Europarats zur Verhütung von Folter eine Zementierung der russischen Abkehr von europäischen Werten und dem grundlegenden Menschenrechtsschutz.

# Pressemitteilungen

Mehr

Zweite Nama-Jugendkonferenz in Mariental (Namibia)

Die Nama Traditional Leaders Association (NTLA), das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) laden zur zweiten Youth Conference nach Mariental (Namibia) ein. Anlass der Konferenz ist das umstrittene Hyphen-Großprojekt zur Produktion von grünem Wasserstoff, ein internationales Milliardenvorhaben, das tiefgreifende Auswirkungen auf Land, Umwelt und indigene Rechte im Süden Namibias haben könnte.

# Pressemitteilungen

Mehr

Appell an Außenminister Wadephul

Mehrere Menschenrechtsorganisationen fordern Bundesaußenminister Johann Wadephul in einem gemeinsamen Appell dazu auf, sich verstärkt für einen gerechten Friedensprozess zwischen Armenien und Aserbaidschan einzusetzen. Das unter US-Vermittlung verhandelte Abkommen zwischen den beiden Staaten weise erhebliche Lücken auf.

# Pressemitteilungen

Mehr

Spirale religiös motivierter Gewalt in Syrien: Angriffe auf Drusen und Alawiten halten an

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) macht zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ am 22. August auf das Schicksal der alawitischen und drusischen Religionsgemeinschaften in Syrien aufmerksam. „Seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 vergeht kein Tag, an dem Angehörige der alawitischen und der drusischen Minderheit nicht Opfer blinder, religiös motivierter Gewalt werden“, berichtete der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido.

# Pressemitteilungen

Mehr

Deutschland lehnt Reparationen an Namibia ab

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, keine Reparationen an Namibia für den Völkermord an den Ovaherero und Nama zahlen zu wollen, scharf. Dies hatte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen bekräftigt. „Diese Haltung der Bundesregierung ist nichts anderes als ein Schlag ins Gesicht der Nachkommen der Opfer“, erklärt Laura Mahler, GfbV-Referentin für Subsahara-Afrika.

# Pressemitteilungen

Mehr

Dokumentarfilm über krimtatarische Spuren in Deutschland veröffentlicht

„In unserem Dokumentarfilm ‚Spuren der Zeit‘ nehmen wir die Zuschauer mit an die Orte, wo krimtatarisches Kulturgut wie Bücher, Urkunden, Denkmäler, Musik und viele weitere Artefakte zu finden sind“, kündigt Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Leiter des Instituts für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT), den Launch des dritten Teils der Dokumentarfilm-Serie an. Der Film ist ab Montag, 18. August 2025, auf YouTube verfügbar.

# Pressemitteilungen

Mehr