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Rubrik: Pressemitteilungen

Proteste in Serbien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Druck auf Serbien in Bezug auf die EU-Beitrittsverhandlungen aufrechtzuerhalten und warnt vor einer Zuspitzung der Lage im Land.

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Türkei-Besuch der Außenministerin

Vor dem Türkei-Besuch von Annalena Baerbock fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesaußenministerin auf, sich bei Deutschlands NATO-Partner Türkei für ein Ende aller völkerrechtswidrigen Angriffe auf Kurden und andere Volksgruppen in Nordsyrien einzusetzen.

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Westbalkan-Gipfel (18. Dezember)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Olaf Scholz und die anderen EU-Staats- und Regierungschefs dazu auf, beim EU-Westbalkan-Gipfels am 18. Dezember in Brüssel ein Zeichen zu setzen und nicht mit dem serbischen Autokraten Aleksandar Vučić zu verhandeln.

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Drohender türkischer Angriff auf Städte in Nordsyrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung und die EU dazu auf, den türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdoğan davon abzuhalten, einen Großangriff auf die nordsyrischen Städte Kobani und Raqqa zu starten, die unter Kontrolle der von Kurden angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) stehen.

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Indigene Völker Argentiniens verurteilen Gesetzesaufhebung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den dramatischen Folgen der Aufhebung eins Gesetzes, das Räumungen indigener Gemeinden untersagte. Das Gesetz wurde durch die argentinische Regierung unter Präsident Javier Milei ohne Ersatz aufgehoben. „Damit öffnet die Regierung Bergbau, Agrarindustrie und anderen extraktiven Sektoren Tür und Tor, indigene Gebiete und die Umwelt rücksichtslos auszubeuten“, warnt Jan Königshausen, Referent für Indigene Völker bei der GfbV.

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Sorge um Weimarer Menschenrechtspreisträger

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist in großer Sorge um die Sicherheit des Journalisten und diesjährigen Preisträgers des Weimarer Menschenrechtspreises, Prof. Dr. Dinko Gruhonjić. „Wir appellieren an das Auswärtige Amt und die deutsche Botschaft in Serbien, sich für Schutzmaßnahmen für die unabhängigen Journalisten Dinko Gruhonjić und Ana Lalić-Hegediš einzusetzen, die am Dienstag Morddrohungen erhalten haben. Sie brauchen dringend Schutz und Unterstützung!“, sagt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der GfbV, heute in Göttingen.

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Tansania setzt systematische Vertreibung der Maasai fort

Ein Jahr nach der Verabschiedung einer EU-Resolution am 14. Dezember 2023 gegen die Vertreibung der Maasai aus dem Ngorongoro-Naturschutzgebiet und dem geplanten Schutzgebiet in Loliondo hat sich die Lage vor Ort weiter verschärft, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Menschenrechts- und Umweltbedenken

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich tief besorgt über die Verleihung des „Cátedra Konrad Adenauer USIL 2024“-Preises an die peruanische Unternehmensgruppe Ocho Sur und fordert eine Aberkennung der Auszeichnung. Ocho Sur steht seit Jahren im Fokus schwerwiegender Kritik, da das Palmölunternehmen im peruanischen Amazonasgebiet in der Region Ucayali massiv gegen indigene Rechte und Umweltschutzstandards verstoßen haben soll.

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Scholz empfängt Serbiens Präsident Vučić

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Olaf Scholz auf, bei seinem Treffen mit Serbiens Präsident Aleksandar Vučić eine Ausrichtung Serbiens zur euro-atlantischen Integration und eine sofortige Distanzierung von Russland einzufordern.

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