Zum 75. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die deutsche Bundesregierung, im Exil lebende Angehörige chinesischer …
Eskalation der Gewalt gegen indigene Gemeinschaften in Brasilien
Der Tod von zwei Mitgliedern der Guarani-Kaiowá in Brasilien in diesem Monat verdeutlicht laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die dramatische Eskalation der Gewalt gegen indigene Gemei…
Seit 48 Jahren sitzt der indigene Aktivist Leonard Peltier unschuldig in den USA im Gefängnis – diesen Monat ist er 80 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass liest der Autor Michael Koch aus seinem B…
Filmvorstellung und Diskussion „Yezidian Voices“ in Karlsruhe (22.9.)
Der Film „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ begleitet Aras, Shireen und Ziyad, die den Völkermord an den Yeziden durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) 2014 überlebt haben. Im An…
Während sich die Ampelregierung und die Union einen regelrechten Wettstreit um Begriffe wie „Aufnahmestopp“, „Abschiebungen“ oder „Grenzkontrollen“ liefern, schenken sie den Fluchtursachen kaum Beachtung, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Migrationsdebatte.
Kurz vor dem Jahrestag des Angriffs von Aserbaidschan auf die De-Facto-Republik Arzach am 19. September 2023 fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen die Mitglieder des Bundestags auf, …
Jahrestage Mykonos-Attentat in Berlin und Tod von Jina (Mahsa) Amini
Zum zweiten Todestag der Kurdin Jina (Mahsa) Amini (16.9.) und dem Jahrestag des Mykonos-Attentats (17.9.) auf iranisch-kurdische Politiker in Berlin vor 32 Jahren macht die Gesellschaft für bedroh…
Anlässlich des 80. Geburtstages des in den USA unschuldig inhaftierten indigenen Aktivisten Leonard Peltier demonstriert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unter dem Motto „Free Leonard Pe…
Vor dem Beginn seiner Reise nach Ägypten fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem offenen Brief dazu auf, sich „für mehr Pressefreiheit im Land und vor allem für Rechtsstaatlichkeit, insbesondere für eine unabhängige Justiz“ einzusetzen. „Bundespräsident Steinmeier sollte in seinen Gesprächen die Position der koptischen Christen stärken sowie für die verzweifelte Lage der Geflüchteten aus dem Sudan klare Worte finden“, sagt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen.