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Rubrik: Pressemitteilungen

Chinas Einfluss auf dem Westbalkan

Der Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Serbien ist laut der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein „Warnschuss für die EU“. Xi Jinping trifft sich am heutigen…

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Menschenrechtsaktion und Appell an Scholz zum Bećirović-Besuch (7.5.)

Anlässlich des Treffens von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Vorsitzenden der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)…

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Menschenrechtsaktion zum Bećirović-Besuch bei Steinmeier in Berlin (6.5.)

Anlässlich des Treffens von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Vorsitzenden der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina Denis Bećirović veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte…

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Türkei siedelt IS-Angehörige in besetzten Gebieten in Nordsyrien an

„Die türkische Besatzungsmacht schafft in Nordsyrien Fakten. Mit der Ansiedlung fremder sunnitischer Muslime will die Türkei die besetzten Gebiete kurdenfrei machen“, sagt Dr. Kamal Sido, Nahost-Re…

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China schafft Fassade der Normalität in Uiguren-Region

Als Fassade der Normalität inmitten des andauernden Völkermords kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Ankündigung der chinesischen Regierung, die Altstadt Kashgars in …

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Aserbaidschans Präsident in Berlin
Dr. Luis Moreno Ocampo (Mitte), erster Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, spricht bei einer Pressekonferenz am Freitag, 26. April. Foto: Sarah Neumeyer/GfbV

Aserbaidschans Präsident in Berlin

„Der deutsche Bundeskanzler hat eine Chance, die Situation zu stoppen und zu verändern“, sagt der erste Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Luis Moreno Ocampo mit Bezug auf d…

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BASF-Hauptversammlung am 25.4.
Zivilgesellschaftliche Organisationen protestieren am Donnerstag vor dem Congress Center Rosengarten in Mannheim, in dem die BASF-Hauptversammlung stattfindet. Sie fordern den Konzern auf, öffentlich darzulegen, wie BASF künftig sicherstellen wird, dass seine Geschäftsbeziehungen in China nicht von uigurischer Zwangsarbeit betroffen sind. Von links nach rechts: Hanno Schedler (GfbV), Jasna Causevic (GfbV) und Gheyyur Kuerban (WUC). Foto: GfbV

BASF-Hauptversammlung am 25.4.

Als China-treue Schwärmerei kritisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) die Rede des scheidenden BASF-Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller, d…

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Appell an die UN-Generalversammlung

In einem Schreiben an die Generalversammlung der Vereinten Nationen bittet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Gedenkstätte für den Genozid von Srebrenica, Jews Against Ge…

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Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache (26.4.)

Anlässlich des Staatsbesuchs des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew am 25. und 26. April in Berlin haben die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Zentralrat der Armenier, die Arbeitsgrup…

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