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Rubrik: Pressemitteilungen

Drohende ethnische Säuberungen in Arzach (Bergkarabach)

Berichten aus Armenien zufolge versuchen aserbaidschanische Soldaten heute weiter auf das Gebiet von Arzach (Bergkarabach) vorzurücken. Offensichtlich will Aserbaidschan die armenische Bevölkerung mit Gewalt aus Arzach vertreiben. Hier droht ethnische Säuberung. Die Bundesregierung muss sofort gemeinsam mit ihren EU-Partnern konsequent handeln.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion (23.9.)

Mit einer eindringlichen Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt in Berlin wird die Gesellschaft für bedrohte Völker gemeinsam mit dem Arbeitskreis Anerkennung, Gegen Genozid, für Völkerverständigung, mit dem Zentralrat der Armenier in Deutschland und der Diözese der armenischen Kirche in Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz am kommenden Samstag dazu auffordern, einen Genozid in Arzach / Bergkarabach zu verhindern.

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Kundgebungen zum Todestag von Jina (Mahsa) Amini

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. September 2022 sind verschiedene Mahnwachen und Kundgebungen auch in Deutschland geplant. Mit diesen Aktionen wollen Oppositionelle und Angehörige von Minderheiten an den Tod der Kurdin Jina (Mahsa) Amini erinnern. Vor einem Jahr wurde sie in Teheran von der so genannten Sittenpolizei verhaftet und starb wenige Tage später in Gewahrsam. Ihr Tod löste eine große Protestwelle aus.

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Dramatischer Appell zum Sudan

Dramatischer Appell zum Sudan

Eine breite Koalition von humanitären Organisationen, Menschenrechtsgruppen, Graswurzelorganisationen aus dem Sudan und Fachleuten für Genozid-Prävention, darunter die Gesellschaft für bedrohte Völker, hat einen dramatischen Appell an die Vereinten Nationen und speziell den UN-Sicherheitsrat formuliert. Er wird heute in New York übergeben.

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Todestag von Jina Mahsa Amini (16.9.)

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. August 2022 warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor, den Beitrag der Minderheiten im Kampf f…

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Regierung Tansanias riegelt Nationalpark ab

Die tansanische Regierung lässt seit einigen Tagen keine Beobachtungs-Missionen mehr in den Ngorongoro-Nationalpark im Norden des Landes. Vor-Ort-Berichten zufolge eskaliert die Regierung die Gewalt gegen die Maasai, die sie von ihrer dortigen Heimat zu vertreiben versucht. Verhaftungen, Schikanen und Bedrohung am vergangenen Wochenende zeigen, warum die tansanische Regierung den Ngorongoro-Nationalpark seit der vergangenen Woche abgeriegelt hält.

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Drohender Angriff auf Arzach (Berg-Karabach)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor einem bevorstehenden Angriff Aserbaidschans auf das mehrheitlich armenische Arzach (Berg-Karabach). .Nach Angaben aus Armenien wurden heute Nacht gegen 1:30 Uhr wieder armenische Soldaten beschossen, in Norabak in der Provinz Gegharkunik. Schon am 1. September starben vier armenische Soldaten bei einem ähnlichen Angriff.

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Drusische Proteste im Süden Syriens

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die drusischen Proteste, die seit zehn Tagen im mehrheitlich von Drusen bewohnten Gouvernement as-Suwaida im Süden Syriens anhalten.

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Sanktionen gegen Milizen in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Bundesregierung auf, endlich die fast täglichen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zu verurteilen, die ihr NATO-Partners Türkei in Afrin, Sare Kaniye (Ras Al-Ain) und anderen von ihr besetzten Gebieten Syriens begeht.

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