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Rubrik: Pressemitteilungen

MONUSCO-Mission im Kongo

Die zunehmenden Angriffe auf MONUSCO-Stützpunkte in der Demokratischen Republik Kongo sind aus Sicht der Gesellschaft für bedrohte Völker wenig überraschend. Die teuerste UN-Mission aller Zeiten steht schon seit Jahrzehnten wegen Ineffizienz in der Kritik. Dazu kommen Berichte über Vergewaltigungen und sexualisierte Ausbeutung der lokalen Bevölkerung. Dieses systematische Problem ist den Vereinten Nationen seit Jahren bekannt. Sie haben daraus keine effektiven Konsequenzen gezogen.

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Verhaftungen von Massai in Tansania

Noch immer sind zwei Dutzend der ab dem 28. Juni 2022 verhafteten Massai im Gefängnis. Die Umstände ihrer Verhaftungen lassen politische Gründe für ihre fortdauernde Haft vermuten, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet. Die Verhaftungen fanden im Zuge der Proteste gegen die laufende Vertreibung zahlreicher Massai statt. Auf ihrem traditionellen Territorium soll ein luxuriöses Jagd-Ressort entstehen, vornehmlich für touristische Gäste aus Dubai.

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Internationaler Tag der indigenen Völker (9.8.)

Anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker am 9. August macht die Gesellschaft für bedrohte Völker auf die verzweifelte Situation aufmerksam, in die indigene Gemeinschaften zunehmend getrieben werden. Von der Arktis bis nach Südamerika wecken Rohstoffe auf indigenen Gebieten Begehrlichkeiten. Ihre Ausbeutung bringt erschreckende Gewalt mit sich.

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Internationaler Tag der indigenen Völker (9.8.)

Um auf die verzweifelte Lage der Yanomami im brasilianischen Regenwald aufmerksam zu machen, veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Dienstag, dem Internationalen Tag …

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Völkermord im Irak (3.8.)

Kein einziger deutscher Islam-Verband hat auf den Aufruf reagiert, den Genozid an der yezidischen Bevölkerung des Irak vor acht Jahren in den Freitagspredigten zu thematisieren. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hatte alle deutschen Islamverbände mit der Bitte kontaktiert, sich unmissverständlich gegen die Gräueltaten des sogenannten „Islamischen Staates“ ab dem 3. August 2014 auszusprechen.

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Vom Hohen Repräsentanten in Bosnien geplantes Wahlgesetz spielt Nationalisten in die Hände

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der Einführung eines neuen Wahlgesetzes in Bosnien und Herzegowina durch den Hohen Repräsentanten Christian Schmidt. Seine Pläne, in den Kanton…

# ausführliche Themen# Pressemitteilungen

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27. Jahrestag des Völkermordes von Srebrenica (11.7.)

Serbische Nationalisten untergraben die Stabilität des Westbalkan, säen Hass und Zwietracht. Daran habe sich auch 27 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica wenig geändert, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet. Am 11.Juli 2022 sollen weitere 50 identifizierte Opfer des Massakers beigesetzt werden. Insgesamt ist es bisher gelungen, 6.652 Opfer aus etwa 150 Einzel- und Massengräbern zu bergen und zu identifizieren.

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Neues Memorandum zu WM-Gastgeber Katar

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beleuchtet mit dem neuen Memorandum „Katar: Öl-Milliarden für Islamismus und Gastarbeiter als Arbeitssklaven“ die Missstände im kleinen Emirat. Die aggressive Außenpolitik Katars zeigt weltweite Auswirkungen. Auch im Land selbst ist die Menschenrechtslage prekär. Mit der Fußballweltmeisterschaft 2022 möchte Katar sein Image aufbessern und die Missstände in den Hintergrund rücken lassen.

# Pressemitteilungen# Sport

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Einladung zur Veranstaltung über Sport und Menschenrechte

Sport ist politisch. Das zeigt sich besonders bei den Großveranstaltungen. Die Fußballweltmeisterschaft in Katar 2022 wird auf dem Rücken von Menschenrechten und Menschenleben ausgetragen. In unserer hybriden Abendveranstaltung wollen wir gemeinsam über die Situation in Katar sprechen und wie Sport zum sogenannten „sport-washing“ von autokratischen Systemen genutzt wird. Wir wollen über die Situation von Betroffenen sprechen und einen kritischen Austausch ermöglichen.

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