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Rubrik: Termin

Tag der Menschenrechte (10.12.)

Am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die unverbrüchliche Universalität der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die vor nunmehr 75 Jahren verkündet wurde. Nach wie vor müssen Menschen für die Rechte streiten, die ihnen eigentlich unbestritten zustehen. Besonders für Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten sowie indigener Völker ist das ein täglicher Kampf.

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Einladung zur Mahnwache in Berlin (6.12.)

Anlässlich des 75. Jahrestags der Verabschiedung der „Konvention zur Verhütung und Bestrafung von Völkermord“ erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an vergangene Genozide und macht auf laufende Völkermorde aufmerksam. Die Menschenrechtsorganisation appelliert eindringlich an die politisch Verantwortlichen, sich konsequent gegen Völkermordverbrechen überall auf der Welt einzusetzen.

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Bundesarbeitsminister Heil besucht Adidas (05.12.)

Anlässlich seines anstehenden Besuches bei der Adidas AG hat die Gesellschaft für bedrohte Völker an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil appelliert, mit dem Sportartikelhersteller über mögliche uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten zu sprechen. Adidas sponsort die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland.

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Menschenrechtspreis der Stadt Weimar

Der Maasai-Anwalt und Träger des renommierten Weimarer Menschenrechtspreis 2023, Joseph Moses Oleshangay, reist vom 8. bis 16. Dezember durch Deutschland. Er möchte während seiner Reise hierzulande auf die staatlich organisierte Vertreibung der indigenen Maasai-Gemeinschaft in seiner Heimat Tansania im Namen des Naturschutzes aufmerksam machen. Dafür steht er während seines Aufenthaltes für Interviews zur Verfügung.

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Protest gegen Erdogan-Besuch
GfbV protestiert vor Schloss Bellevue gegen den Erdogan-Besuch - Foto: Tabea Giesecke / GfbV

Protest gegen Erdogan-Besuch

Die Gesellschaft für bedrohte Völker und das Syrian Kurdish Diaspora Network in Europe e. V. haben heute gemeinsam in Berlin gegen den Besuch von Recep Tayyip Erdoğan demonstriert. Der türkische Präsident ist ein islamistischer Hassprediger. Auf sein Geheiß begeht die türkische Armee täglich Kriegsverbrechen an ethnischen und religiösen Minderheiten.

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Deutsch-Chinesische Wirtschaftskonferenz in Darmstadt (6.&7.11.)

Ehemalige und noch aktive deutsche Politiker wie Rudolf Scharping und Hans-Peter Friedrich werden auf der kommenden 10. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftskonferenz am 6. und 7. November in Darmstadt die Interessen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) vertreten, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert. Zwangsarbeit und massenhafte Familientrennungen von Uiguren und Tibetern halten ausrangierte deutsche Politiker nicht davon ab, für intensivierte Wirtschaftsbeziehungen mit China einzutreten.

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Vertreibung der Maasai in Tansania

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat heute an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier appelliert, sich bei seiner bevorstehenden Reise nach Tansania für die Rechte der Maasai einzusetzen. Seit Juni 2022 führt die Regierung Tansanias eine konzertierte Vertreibungskampagne gegen die Maasai durch. Aus zwei Gebieten sollen insgesamt 150.000 Menschen vertrieben werden, vorgeblich um den Naturschutz zu stärken.

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Emir von Katar in Berlin

Morgen werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani mit militärischen Ehren und rotem Teppich in Berlin empfangen. Der Empfang des Emirs des arabischen Golfstaates Katar fällt in eine Zeit, in der die Propagandamaschinerie dieses Staates, der TV-Sender Al Jazeera, rund um die Uhr auf Arabisch und in anderen Sprachen gegen Juden und Israel hetzt.

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Jahreshauptversammlung der GfbV (14.10.)

Zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung in Göttingen erwartet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) prominente Gäste. Die yezidische Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal reist zur Verleihung der GfbV-Ehrenmitgliedschaft an ihren Vater Seyhmus Tekkal an und hält ein Grußwort. Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin erinnert sich in seinem Grußwort an die Gründung des Göttinger Kreisverbandes der Grünen, in die er gemeinsam mit dem GfbV-Gründer Tilman Zülch involviert war.

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