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Volk: Aleviten

Das Alevitentum ist eine liberal-islamische Glaubensgemeinschaft. Sie gilt als die zweitstärkste islamische Konfession. Von den etwa 68 Millionen Einwohnern der Türkei bezeichnen sich über 20 Millionen Menschen türkischer, turkmenischer, kurdischer und arabischer Herkunft als Aleviten. Der Begriff „Alevit“ stammt von dem Namen „Ali“ und bedeutet soviel wie „Ali-Anhänger“. Die Bezeichnung „Alevit“ wird auch als Sammelbegriff für die religiösen Untergruppen wie Kizilbas-Aleviten, Bektasi-Aleviten, Tahtaci-Aleviten und weitere Gruppen benutzt.

(Hauptsiedlungsgebiete der Aleviten in der Türkei)

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Kontinuierliche Verschlechterung der Menschenrechtslage

Die unvorhergesehenen Ereignisse, die derzeit die arabische Welt erschüttern, zum Sturz der Regime von Tunesien und Ägypten geführt haben und höchstwahrscheinlich auch zum Ende der Herrschaft des Gaddafi-Clans in Lybien führen werden, richten den Blick der Weltöffentlichkeit derzeit auch auf die anderen arabischen Staaten. Ob die Protestwelle auch Syrien, das im regionalen Gefüge eine zweifellos wichtige Schlüsselrolle spielt, erreichen wird, ist derzeit ungewiss.

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Aleviten in der Türkei – zwischen Kemalismus und Islamismus

Im Rahmen ihrer Kampagne „Die Türkei: Nicht reif für Europa!“ lud die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) interessierte Bürger zu einer Diskussionsveranstaltung über die Religionsgemeinschaft der Aleviten ein.

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Die Aleviten in der Türkei

Das Alevitentum ist eine liberal-islamische Glaubensgemeinschaft. Sie gilt als die zweitstärkste islamische Konfession.

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