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Volk: Ashaninka

Asháninka. Foto: Eliane Fernandes /GfbV
Asháninka. Foto: Eliane Fernandes /GfbV

Asháninka

Die Asháninka sind ein Indigenes Volk, das in Brasilien und Peru beheimatet ist. Ihr Siedlungsgebiet erstreckt sich von der Region…

# Ashaninka

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Niwano Peace Prize für Asháninka-Führer Benki Piyãko

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Verleihung des 43. Niwano Peace Prize an ihren langjährigen Freund und Partner Benki Piyãko, Träger des Weimarer Menschenrechtspreises. Der indigene Anführer des Asháninka-Volkes in Brasiliens Amazonasregion wird am heutigen Dienstag in Tokio für seinen Einsatz für den Schutz von Land, Kultur und Umwelt sowie für seine Pionierarbeit in der Wiederaufforstung und im Umweltschutz ausgezeichnet. Die GfbV hatte Piyãko für den Preis nominiert.

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Regenwald in Peru soll trotz Protesten Landstraße weichen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der Bedrohung Indigener Völker in Peru durch den Bau einer Straße durch den Amazonasregenwald. Die Landstraße UC-105 soll die Ortschaft Puerto Breu mit Nueva Italia in der Region Ucayali verbinden und bis zur brasilianischen Grenze gehen.

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10. Jahrestag der Ermordung von indigenen Aktivisten in Peru (1.9.)
Edwin Chota, der Anführer der Asháninka-Gemeinde Saweto, hatte in Perus Regenwald 13 Jahre lang illegale Holzfäller bekämpft und sich für die Anerkennung der traditionellen Rechte der Asháninka durch die peruanische Regierung eingesetzt. Er wurde 2014 ermordet. Foto: Anouk Garcia

10. Jahrestag der Ermordung von indigenen Aktivisten in Peru (1.9.)

Anlässlich des zehnten Jahrestags der Ermordung von vier indigenen Menschenrechtsaktivisten in Peru fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Ende der faktischen Straflosigkeit. 
„Es…

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Gewalt gegen Indigene in Peru

Am vergangenen Samstag, den 8. April, wurde der Asháninka-Vertreter Santiago Contoricón Antúnez aus der indigenen Gemeinschaft Puerto Ocopa, Bezirk Río Tambo, Provinz Satipo, im zentralen Dschungel von Peru, ermordet. Laut dem peruanischen interkulturellen Kommunikationsdienst SERVINDI wurde er in seinem eigenen Zuhause gegen 19.30 Uhr in den Kopf geschossen. Die Mörder konnten daraufhin auf einem Motorrad flüchten.

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Mehrere Indigene ermordet

In der Nacht zum Dienstag, den 22. März, sind drei indigene Yanesha und Ashaninka ermordet worden, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker gestern aus Peru erfahren hat. Die Morde fanden in der Provinz Puerto Inca statt.

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Erklärung der indigenen Völker vom brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet

Die Ashaninka-Indigenen vom Amônia-Fluss haben auf dem „Internationalen Kongress – Bedrohungen, Schutz und Entwicklung im Amazonas-Grenzgebiet“ eine gemeinsame Erklärung verfasst

# Erklärung# Pressemitteilungen

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Einladung zum Panel auf der COP 26 (6.11.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) veranstaltet gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland, der Deutschen Klimastiftung und der Kindernothilfe sowie ihren Partnerorganisationen das Side Event „Climate Justice – The Global Perspective“ im Deutschen Pavillon bei der diesjährigen COP in Glasgow.

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Peruanisch-brasilianische Grenze

Illegaler Straßenbau an der brasilianisch-peruanischen Grenze:
• Indigene Sawawo und Ashaninka dokumentieren den Straßenbau seit einem Jahr
• Private Holzfirmen und Drogenschmuggler bauen und nutzen die Straße
• Dossier der Sawawo und Ashaninka im Anhang

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