21 Jahre nach Massaker in UN-Geflüchtetenlager Gatumba (13.8.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker erinnert am Jahrestag des Gatumba-Massakers am 13. August an die Opfer der ethnisch motivierten Gewalt und fordert eine Aufarbeitung der Verbrechen. „Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht wegsehen, wenn systematische Gewalt und ethnisch motivierte Verbrechen ungesühnt bleiben. Es muss eine unabhängige juristische Aufarbeitung des Gatumba-Massakers durch internationale und regionale Gerichte geben“, fordert Laura Mahler, GfbV-Referentin für Subsahara-Afrika.
Vor zwanzig Jahren, am 13. August 2004, wurden in einem Flüchtlingslager der Vereinten Nationen in Gatumba, Burundi mehr als 150 Menschen Opfer eines ethnisch motivierten Massakers, mehr als 100 wu…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Gakondo e.V. und der Flüchtlingsrat Niedersachsen möchten anlässlich der Vereidigung von Felix Tshisekedi als Präsident der Demokratischen Republik Kongo über die weiterhin angespannte Menschenrechtsituation im Land aufklären. Wir laden Medienschaffende, die regelmäßig über die Situation berichten und insbesondere ehrenamtlich in der Geflüchtetenberatung Tätige herzlich zum Workshop ein.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Gakondo e.V. und der Flüchtlingsrat Niedersachsen veranstalten einen Workshop über die angespannte Menschenrechtsituation in der Demokratischen Republik Kongo anlässlich der erneuten Vereidigung von Felix Tshisekedi als Präsident.
Am Tag der humanitären Hilfe, dem 19. August, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker effektive Unterstützung für die bedrohte Minderheit der Banyamulenge im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die vorwiegend in Süd-Kivu ansässige Sprachgruppe ist trotz der Bedrohung von vielen Seiten auf sich allein gestellt.
+++Aufgrund der Wetterlage wurde die Aktion abgesagt+++ Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (17.2.)
+++Aufgrund der Wetterlage wurde die Aktion abgesagt+++
Anlässlich des EU-AU-Gipfels, der am 17. und 18. Februar in Brüssel stattfindet, ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache zum Schutz bedrohter Minderheiten auf dem afrikanischen Kontinent auf.