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Volk: Chin

Rohingya in Myanmar

Nachrichten über den Militärputsch in Myanmar und die juristische Verfolgung von Aung San Suu Kyi haben das Leiden der Rohingya in den Hintergrund gedrängt. Doch der Völkermord an dieser Ethnie geht unvermindert weiter, Millionen Vertriebene leiden in Flüchtlingslagern.

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Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi trifft erstmals Burmas  mächtigen Armee-Chef (31.10.)
© Austcare - World Humanitarian Aid/Flickr

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi trifft erstmals Burmas mächtigen Armee-Chef (31.10.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor einem Scheitern der Demokratisierung Burmas. Wenn Burma es nicht schafft, den Krieg gegen die ethnischen Minderheiten friedlich zu beenden und die Rohingya-Krise zu bewältigen, wird es keine nachhaltige Demokratisierung des Landes geben.
Aufgrund der alarmierenden Lage spricht Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi am heutigen Freitag mit dem Armee-Chef Min Aung Hlaing. Es ist das erste Treffen der Oppositionsführerin mit dem mächtigen General seit ihrer Wahl ins Parlament 2012.

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„Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner“

Die GfbV hat den Internationalen Tag der indigenen Völker (9. August) zum Anlass genommen, ein Hintergrundpapier mit zahlreichen Einzelfällen zum Thema „Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner“ zu erstellen. Oft wird diese bedingungslose Nutzung der Wasserkraft auch noch als beispielhafte Nutzung erneuerbarer Energie gepriesen, obwohl sie massiv Menschenrechte verletzt.

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Deutschlands Burma-Politik im Kreuzfeuer internationaler Kritik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Bundesregierung vor, die Untersuchung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Angehörigen ethnischer Minderheiten in Burma zu behindern. So bewegt sich Deutschlands Burma-Politik ins Abseits und wird international massiv kritisiert.

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Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner weltweit

Für die Nutzung von Wasserkraft droht mehreren zehntausend Ureinwohnern in Asien, Afrika und Südamerika die zwangsweise Umsiedlung und Entwurzelung. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weist anlässlich des internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) darauf hin, dass Jäger und Sammler, Hirten, Fischer und Kleinbauern durch die Errichtung von Staudämmen und die anschließende Überflutung ihres Landes die Existenzgrundlage verlieren und mit großer Wahrscheinlichkeit ins Elend getrieben werden.

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Abschiebungen von Burma-Flüchtlingen sind völkerrechtswidrig und menschenverachtend

Scharfe Kritik an der geplanten Abschiebung von mehr als 140.000 Burma-Flüchtlingen aus Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch geäußert. Das Schicksal politischer Flüchtlinge in die Hände des burmesischen Staates zu legen ist völkerrechtswidrig und menschenverachtend.

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