Über 100 NGOs unterstützen Hilferuf russischer Indigener an UN
„Die russische Regierung verletzt die Rechte indigener Völker. Wenn diese sich dagegen wehren, werden sie und ihre Organisationen als Extremisten kriminalisiert“, prangern russische Indigene in ein…
Ein Jahr nach dem Nornickel-Unfall (29.5.):
• Soziale Verwerfungen innerhalb der indigenen Gemeinden
• Entschädigungszahlungen nur über staatsnahe Organisation
• Kritische Indigene vor Ort wurden nicht angehört und sind von Repressalien betroffen
Diesel-Leck in Sibirien:
• Austretender Kraftstoff bedroht indigene Völker
• Dolganen und Nenzen sind auf die verseuchten Flüsse angewiesen
• Grundwasserreservoire und Laichgründe betroffen
Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für die indigenen Völker der skandinavischen und russischen Arktis gefordert, die massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden. Foto: Chris Goldberg via Flickr CC BY-NC 2.0
UN-Klimakonferenz: Mehr Hilfe für Indigene gefordert
Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für die indigenen Völker der skandinavischen und russischen Arktis gefordert, die massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden.
Die Auflösung der Sowjetunion und die Öffnung Russlands zum Ausland hat uns in den letzten Jahren ein klareres Bild davon ermöglicht, was in den ausgedehnten russischen und sibirischen Nordgebieten vor sich gegangen ist und vor sich geht.