Die deutsche Bundesregierung muss sich im Rahmen der Energiewende zur Einhaltung der ILO-Konvention 169 und der UN-Erklärung über die Rechte Indigener Völker verpflichten und ihr eigenes Lieferkett…
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Hamburg (9.8.)
Zum Internationalen Tag der indigenen Völker am 9. August veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine audiovisuelle Straßenaktion in der Hamburger Innenstadt. Wir laden Sie herzli…
Mit dem dringenden Appell, bei seinem Antrittsbesuch in Washington am kommenden Montag den US-Präsidenten Joe Biden um Begnadigung des hochbetagten indigenen Bürgerrechtlers Leonard Peltier zu bitten, hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt.
Keine Öl-Förderung im Alaska National Wildlife Refuge:
• Biden verhindert Ausbeutung der Ölvorkommen im hochsensiblen Naturreservat
• Heimat der größten freilebenden Karibu-Herde Nordamerikas und der indigenen Gwich’in
• Entscheidung zeigt Respekt vor indigenen Rechten und Aufwertung des Klimaschutzes
Biden stoppt Pipeline auf indigenem Land:
• Genehmigung für den Bau der umstrittenen Keystone XL-Pipeline zurückgezogen
• Indigene Selbstorganisationen betrachten den Schritt als vielversprechend
• Auch der Bau der Dakota Access Pipeline muss nun enden
Führende US-Sportvereine erwägen, ihre Namen abzuändern, nachdem ihnen Rassismus gegen indigene Völker vorgeworfen wurde. „Das Umdenken in der US-Sportbranche ist ein ermutigendes Zeichen, dass die Antirassismus-Debatte auch konkrete Erfolge im Kampf gegen Rassismus gegenüber indigenen Völkern zeigt“, erklärte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.
• Native Americans bei Hilfpaketen übersehen
• Hälfte aller Corona-Toten in New Mexico Indigene
• Lakota in South Dakota regulieren Zugang zum Reservat – Gouverneurin klagt