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Volk: Herero

Demonstrationen gegen Zerstörung von Völkermord-Gedenkstätte in Namibia (11.4.)

Gedenkstätte an deutschen Kolonialgenozid in Namibia bedroht: Ein geplanter Hafenausbau rund um die Halbinsel Shark Island bei Lüderitz/!Nami≠nûs gefährdet einen der zentralen Erinnerungsorte an de…

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Universität Göttingen entzieht sich Verantwortung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt das Statement von Göttingen Postkolonial und der Ovaherero Genocide Foundation, das die Schließung der Anthropologische Sammlung der Universität Göttingen deutlich kritisiert. Im Februar 2026 soll die Sammlung geschlossen werden, obwohl es bislang kein menschenrechtskonformes Konzept für den Umgang mit den dort verwahrten menschlichen Gebeinen gibt.

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Aktionstag gegen koloniale Gewalt am 2.10.

Anlässlich des Jahrestages des Vernichtungsbefehls gegen die Ovaherero von 1904 ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Göttingen Postkolonial, Witzenhausen Postkolonial und BiPOC Kassel am Donnerstag (2. Oktober) zu einem Aktionstag gegen koloniale Gewalt auf. In Göttingen, Witzenhausen und Kassel werden Aktionen stattfinden, mit denen die Veranstalter darauf aufmerksam machen wollen, dass der deutsche Kolonialismus kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte ist.

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Deutschland lehnt Reparationen an Namibia ab

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, keine Reparationen an Namibia für den Völkermord an den Ovaherero und Nama zahlen zu wollen, scharf. Dies hatte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen bekräftigt. „Diese Haltung der Bundesregierung ist nichts anderes als ein Schlag ins Gesicht der Nachkommen der Opfer“, erklärt Laura Mahler, GfbV-Referentin für Subsahara-Afrika.

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Gedenken an Völkermord in Namibia
Ein Camper steht auf Shark Island vor dem Gedenkstein an den Völkermord an den Ovaherero und Nama. Das Foto wurde im April 2025 aufgenommen, Foto: Sarah Neumeyer/GfbV

Gedenken an Völkermord in Namibia

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die wichtige, aber längst überfällige Ankündigung von Namibia Wildlife Resorts (NWR), sich schrittweise von allen touristischen und betrieblichen Aktivitäten auf Shark Island in ǃNamiǂNûs/Lüderitz zurückzuziehen.

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Umstrittenes Gedenken an Völkermord in Namibia (28.5.)

Zum Völkermord-Gedenktag der namibischen Regierung am 28. Mai macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf aufmerksam, dass dieser Tag von den offiziellen Vertretungen der Ovaherero und Nama abgelehnt wird.

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120 Jahre Vernichtungsbefehl gegen die Nama (22.4.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung anlässlich des 120 Jahrestags des Vernichtungsbefehls der deutschen Kolonialmacht gegen die Nama am 22. April dazu auf, eine rechtliche Anerkennung des Völkermords nicht weiter zu blockieren.

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TERMINE (ab 9.4.): Nama-Konferenz zur Produktion von grünem Wasserstoff in Namibia für Deutschland

9.-10.4. Youth Summit der Nama Traditional Leaders Association zu grünem Wasserstoff in Lüderitz/ǃNamiǂNûs, Namibia 12.4. Jahrestag des Hornkranz-Massakers: Gedenkveranstaltung auf Shark Island ma…

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35. Jahrestag der Unabhängigkeit Namibias (21.3.)

Anlässlich des 35. Unabhängigkeitstages Namibias am 21. März macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die anhaltenden Abhängigkeiten des Landes von ausländischen Akteuren aufmerksam un…

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