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Volk: Marma

Merkel und Niebel sollen sich für Ureinwohner in Bangladesch einsetzen und so Frieden sichern

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Entwicklungsminister Dirk Niebel sollen sich bei ihren Gesprächen mit der Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, für die Ureinwohner und somit für den Frieden in dem südasiatischen Land einsetzen. Bitte tragen Sie dazu bei, die Lage der rund 700.000 Ureinwohner in den Chittagong Hill Tracts (CHT) zu entschärfen und drängen Sie Sheikh Hasina, endlich alle Vereinbarungen des Friedensvertrags mit der indigenen Widerstandsbewegung von 1997 zu erfüllen.

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Nach Völkermord 1971 ringen Ureinwohner in Bangladesch bis heute um Schutz und Anerkennung

Die rund 2,5 Millionen Ureinwohner Bangladeschs müssen auch vier Jahrzehnte nach der Staatsgründung noch um die Anerkennung ihrer Rechte und um Schutz ringen. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des 40. Jahrestages der Unabhängigkeit des südasiatischen Staates (26. März 1971) aufmerksam. Besonders die Lage der rund 700.000 Jumma im Chittagong-Hochland im Südosten des früheren Bengalen sei sehr angespannt.

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