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Volk: Masalit

Pressekonferenz zum Krieg im Sudan

Anlässlich des dritten Jahrestags des Kriegsbeginns im Sudan am 15. April haben das Center for Environmental and Social Studies (CESS Sudan) und die Menschenrechtsorganisationen Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Pax for Peace bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin einen stärkeren Fokus auf die Konflikttreiber des Krieges gefordert. Sie betonen, dass europäische Unternehmen indirekt vom Krieg im Sudan profitieren. Zu den deutschen Unternehmen, die Gold aus dem Sudan beziehen, zählt laut einem neuen Bericht von CESS auch der deutsche Autobauer VW.

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Pressekonferenz mit Vertretern der sudanesischen Zivilgesellschaft (15.4.)

Zum dritten Jahrestag des Kriegsausbruchs im Sudan und im Vorfeld der internationalen Sudan-Konferenz in Berlin laden sudanesische zivilgesellschaftliche Organisationen zu einer Pressekonferenz ein, auf der sie Forderungen an Entscheidungsträger der Europäischen Union, nationale Regierungen und andere Teilnehmer der Sudan-Konferenz präsentieren. Die Veranstaltung wird vom Center for Environmental and Social Studies (CESS Sudan), weiteren sudanesischen zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ausgerichtet.

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Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Welle sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf.

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Friedensverhandlungen zum Sudan

„Die Menschen im Sudan verlieren angesichts von Friedensinitiativen, die keine Veränderung bewirken, immer mehr die Hoffnung“, warnt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft…

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Weltflüchtlingstag (20.6.)

Anlässlich des Weltflüchtlingstags warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer eskalierenden Spirale des humanitären Leids im Sudan. „Die Lage im Sudan verschlimmert sich täglich. Jeder Tag ohne gesicherte Fluchtrouten bedeutet mehr Tote. In El Fasher ist die Lage verheerend. Sollten die paramilitärischen Rapid Support Forces die Stadt komplett einnehmen, drohen weitere ethnisch motivierte Massaker“, sagt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

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Fluchtrouten im Sudan jetzt einrichten, Waffenstillstand verhandeln!

„Stündlich verschlimmert sich die Lage in El Fasher im Sudan, der einzigen Provinzhauptstadt in Darfur, die noch teils unter der Kontrolle der sudanesischen Armee ist. Hunderttausende Zivilisten si…

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (15.4.)

Anlässlich des ersten Jahrestags des Kriegsbeginns im Sudan lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einer Menschenrechtsaktion ein. Unter dem Motto: „Krieg im Sudan: Endlich handeln!“ v…

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Vier Monate Krieg im Sudan

Seit vier Monaten herrscht im Sudan wieder Krieg. Vor diesem Hintergrund kritisiert die „Bana Group for Peace and Development“, ein Netzwerk sudanesischer Frauenorganisationen die internationale Gemeinschaft: Die demokratische Bewegung des Sudan, die 2018/2019 das Ende der Militärdiktatur unter Omar Al Baschir erreichte, sei viel zu wenig unterstützt worden.

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RSF-Angriff auf größte Stadt in Darfur

Schwer bewaffnete Einheiten der Rapid Support Forces (RSF) kreisen seit gestern El Fasher ein, die größte Stadt im sudanesischen Darfur. Heute Nacht wurden aus dem Norden und Osten der Stadt heftige Kämpfe gemeldet. Die RSF halten die wichtigsten Straßen blockiert, die aus der Stadt herausführen. Nach Angaben von Quellen vor Ort ist die sudanesische Armee in höchster Alarmbereitschaft.

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