Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Freilassung des in Mauretanien inhaftierten Parlamentsabgeordneten und Sklaverei-Kritikers Biram Dah Abeid gefordert. Bild: Jefunky via Wikimedia CC BY-SA 4.0
Weimarer Menschenrechts-Preisträger seit fast fünf Monaten in Mauretanien in Haft
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Freilassung des in Mauretanien inhaftierten Parlamentsabgeordneten und Sklaverei-Kritikers Biram Dah Abeid gefordert. Der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und der höchsten Auszeichnung für Menschenrechtler der Vereinten Nationen ist seit fast fünf Monaten inhaftiert.
Hoffnung auf mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Versöhnung und ein Ende der Straflosigkeit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Machtwechsel in Sri Lanka begrüßt und die Hoffnung geäußert, dass es nun endlich mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Versöhnung in dem Inselstaat geben wird.
Autoritärer Präsident instrumentalisiert Papstbesuch für Wahlkampf – Schwierigste Auslandsreise des Pontifex
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem autoritären Staatspräsidenten Sri Lankas Mahinda Rajapaksa vorgeworfen, den bevorstehenden Besuch von Papst Franziskus für seine Wiederwahl zu instrumentalisieren. In Christengebieten lässt Rajapaksa mit Wahlplakaten werben, die ihn mit seiner katholischen Ehefrau bei einem Papstempfang zeigen. So suggeriert der Präsident der überwiegend katholischen christlichen Minderheit seines Landes, dass er die Unterstützung des Heiligen Vaters genießt.
Europas Initiative greift zu kurz: Mali braucht eine umfassende Armeereform – Kriegsverbrechen müssen aufgeklärt werden
Scharfe Kritik an der heute beginnenden EU-Ausbildungsinitiative für Malis Armee kommt von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen. Wer Malis Armee ausbildet, ohne sie umfassend umzustrukturieren, wird scheitern.