Am Samstag protestieren zahlreiche Menschenrechtsorganisationen gegen das Drachenbootfestival in Frankfurt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Tibet Initiative Deutschland (TID), der Verein Freiheit für Hongkong (FfHK) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) wehren sich gegen den Versuch der chinesischen Regierung Veranstaltungen wie das Drachenbootfest zu nutzen, um von den verheerenden Menschenrechtsverletzungen der chinesischen Regierung abzulenken.
„Thomas Bach hat Wladimir Putin und Xi Jinping treu und beharrlich bei ihren Bemühungen unterstützt, mit den Olympischen Spielen ein geschöntes Bild ihrer verbrecherischen Regime zu zeichnen. Er ist der willige Helfer von Diktatoren, Kriegsverbrechern und Völkermördern.“ Diese Bilanz zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Ende der zwölfjährigen Amtszeit von Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees.
Angesichts des Kahlschlags der Trump-Regierung bei US-Auslandssendern fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die kommende deutsche Regierung auf, sich für EU-Investitionen für die Scha…
Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.
„Bundeskanzler Olaf Scholz muss bei seiner China-Reise die Freilassung der mehr als 7000 politischen Gefangenen fordern und klare und öffentliche Worte der Unterstützung für diejenigen finden, dere…
China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert
Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock aufgefordert, beim Prüfverfahren der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (UPR) in China am 23. Januar 2024 eindeutig gegen die Zerstörung der mongolischen Sprache Stellung zu beziehen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hält die Reise des Bundeskanzlers mit einer Wirtschaftsdelegation nach China für ein völlig falsches Signal.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Scholz auf, bei seiner für den 3. und 4. November geplanten China-Reise auf die Mitnahme einer Wirtschaftsdelegation zu verzichten.