Die RSF werden wegen ihrer Verbrechen in Darfur gefürchtet, wo sie morden, vergewaltigen und plündern. Foto: Arsenie Coseac/ Flickr
Kooperation mit Afrikas Diktatoren fordert hohen Preis
„Wir haben immer davor gewarnt, dass die Zusammenarbeit mit einem menschenverachtenden Regimes wie dem Sudan einen hohen Preis haben wird und jetzt droht der EU ein Ausverkauf ihrer rechtsstaatlichen Werte und ihrer Glaubwürdigkeit.“
EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Europäischen Union (EU) vor, durch ihre Kooperation mit den diktatorisch geführten Regierungen Äthiopiens und des Sudan die Massenflucht aus dem Horn von Afrika zu schüren.
Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, in den umkämpften Nuba-Bergen (Süd-Kordofan) schwere Kriegsverbrechen zu begehen.
Sudan: Friedensgespräche in Berlin enden erfolglos (23.1)
Nach dem Scheitern von Friedensgesprächen in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Verschärfung der Hungerkatastrophe in den umkämpften Nuba-Bergen und in der Provinz Blauer Nil im Sudan gewarnt.
TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
Wachsende Kriegsgefahr im Sudan – Weltsicherheitsrat muss handeln!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt angesichts neuer Kämpfe in den Nuba-Bergen und im ölreichen Unity State vor dem Ausbruch eines neuen Krieges im Sudan. Mehrere zehntausend Menschen seien vor Luftangriffen und Übergriffen von Soldaten und Milizionären bereits seit Beginn der Auseinandersetzungen in den Nuba-Bergen am 5. Juni 2011 geflohen, berichteten Augenzeugen.